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    <title>Excellenter Vortrinker (und in Sachen Schnaps ein Experte.)</title>
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    <description>und in Sachen Schnaps ein Experte.</description>
    <dc:publisher>BlaupauZe</dc:publisher>
    <dc:creator>BlaupauZe</dc:creator>
    <dc:date>2007-10-29T12:02:13Z</dc:date>
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    <title>Excellenter Vortrinker</title>
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  <item rdf:about="http://dreckig.twoday.net/stories/3139642/">
    <title>Was ich eigentlich in mein Berichtsheft schreiben wollte...</title>
    <link>http://dreckig.twoday.net/stories/3139642/</link>
    <description>Obst kaufen für den Chef, Anscheißenlassen von der Obersekretärin, da &lt;br /&gt;
Bananen nicht den Erwartungen entsprachen, ohne finanzielle &lt;br /&gt;
Entlastung dafür, dass ich mit eigenem Auto gefahren bin, das prangere &lt;br /&gt;
ich an! Das war der Anfang meiner Woche, den Rest der Woche habe &lt;br /&gt;
ich damit verbracht, mein Ego wieder aufzubauen, der psychatrische &lt;br /&gt;
Notdienst ist eine prima Sache! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stand Februar 05&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemeine und exorbitant gesteigerte, eklatante Sauflust gemischt mit einem Drang sich zu verkleiden! (Karneval)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Januar 05</description>
    <dc:creator>Eggi</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://dreckig.twoday.net/topics/Trash&quot;&gt;Trash&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Eggi</dc:rights>
    <dc:date>2007-01-04T09:59:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dreckig.twoday.net/stories/3136469/">
    <title>Lebenslauf eines Lebemannes</title>
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    <description>Ich bin ein Arschloch, das kann man wohl sagen. Ich könnte mich auch nicht erinnern, dass ich wirklich jemals nett gewesen bin. Es fing eigentlich schon relativ früh an, im Grunde genommen schon im Kindergarten. Als Anführer und Oberrüpel der gelben Gruppe prügelte ich mich am liebsten mit dem Anführer der blauen Gruppe. Ich war schon damals brutal, ich schlug in mit  der Schippe in die Fresse und schubste ihn gegen die Rutsche. Voller Adrenalin platzte ein Äderchen in meiner Nase, so dass ich Nasenbluten bekam. Die Kindergärtnerin kam zur mich und fragte mich, wer das war. Ich drehte mich um und zeigte mit dem Finger auf den Anführer der blauen Gruppe. Ich bin nicht gerne gemein, aber es ist dennoch eine meiner Eigenschaften, die ich nicht ändern kann. Es gibt freundliche, unfreundliche, spontane und eben auch böse Menschen. Ich gehöre nun mal zu den Bösen. Wenn ich heute Nasenbluten habe, dann deshalb, weil ich ein längere Zeit geschnittenes Koks vertickt habe und heute so gut wie keine Nasenschleimhäute habe. Die jugendlichen Taten werden einem häufig im hohen Alter erst bewusst. Ich bin heute 77 und schaue auf ein interessantes Leben zurück. Ich bin zufrieden, auch wenn ich jetzt alleine bin und kurz davor bin, mir die letzte aber alles entscheidende Kugel zu geben. Es ist der vierte Advent und mein Sohn hat mich zu seiner Familienfeier eingeladen. Er hasst mich. Er hasst mich wirklich, aber ich bin sein Vater und er denkt, ich solle nicht alleine sein. Ich gehe hin und werde mich vor versammelter Mannschaft die Rübe von den Schultern schießen. Nicht nur, dass sie das Blut und Gehirn von den Tapeten waschen müssen, nein, sie werden nie wieder ein schönes Weihnachtsfest haben, weil sie immer an den mit Gehirnstücken geschmückten Weihnachtsbaum denken müssen. Ein großes Erbe erwartet sie auch nicht, ich hab zu Lebzeiten viel Geld verprasst. In meinem Testament steht, dass mein ganzes Hab und Gut, das über den gesetzlichen Anteil geht, an eine Mitarbeiterin im Reisebüro geht, mit der ich immer meine Sextourismusreisen nach Thailand gebucht habe. Er bekommt 200.000, das reicht aus, aber ist auch nicht die Menge. Früher habe ich die Woche 200000 mit Drogengeschäften verdienen können, wenn ich gewollt hätte. Warum hasse ich die Menschen, was ich mit mir passiert. Im Endeffekt hatte ich die Chance, dass aus mir was wird.&lt;br /&gt;
Ich bin aufgewachsen in einer Kleinstadt, nicht groß, aber gerade groß genug, um nicht als Bauer bezeichnet zu werden. In der Nähe war eine Großstadt. Als Jugendlicher unterstützte ich den örtlichen Fußballverein, aber an eine Kariere zu denken, war nicht möglich, die Statistiken sprachen gegen mich. &lt;br /&gt;
Heute frage ich mich, ob ich jemals versucht habe, ein besserer Mensch zu werden, und die Antwort lautet Nein. Ich war immer so. Es wird wahrscheinlich keinen Freundlichen Menschen geben, der auf einmal unfreundlich sein will, vom Paulus zum Saulus, kann ich mir nicht vorstellen, zumindest nicht aus freien Stücken. Bei mir gab es kein Ereignis, dass mich zum schlechten Menschen machte. Ich wuchs also in dieser Stadt auf und langweilte mich zu tode. Es gab nichts spannendes. Die Schule und die darauffolgenden Jahre waren halt da. Ich ging nicht gerne zur Schule, aber ich musste mich auch nicht anstrengen, um gut in der Schule zu sein. Wer intelligent ist, darf faul sein. Seltsamer Weise war ich nicht unbeliebt und selbst die Frauen standen auf mein Bosheit. Ich konnte mir das nicht ganz erklären, sie standen Schlange, um sie schlecht behandeln zu lassen. Ich glaube, Frauen suchen häufig jemanden, der sie demütigen kann, so ähnlich wie meine zweite Frau, von der ich meinen Sohn habe. Ich habe sie kennengelernt, nachdem meine erste Frau starb. Das war vor 40 Jahren. Ich hatte Erfolg, war wohlhabend und sie ne dumme Göre. Ich hatte gerade meine Dissertation über Adorno abgegeben, und bei ihr war es wirklich eine Beleidigung, wenn sie ICH sagte, warum ich sie heiratete weiß ich nicht mehr. Es muss etwas mit Macht und Abhängigkeit zu tun gehabt haben. Ich meine die Macht, sie von mir abhängig zu machen. Irgendwann reichte es mir. Ich kaufte mir eine Wohnung, stellte ihr einen Scheck aus und richtete einen Dauerauftrag zur Unterstützung ein. Ich war großzügig, ließ sie allerdings mit einem einjährigen Kind zurück, das mich total nervte. Sie hatte einfach die Pille nicht mehr genommen und mein Geld ignoriert, mit dem ich sie zu einer Abtreibung überreden wollte. Ich wollte keine Kinder. Es war dumm ihr zu vertrauen, aber kein Grund ihr durchhalte Schwüre zu leisten. Ich sagte, dass ich nicht bereit sei ein Kind großzuziehen, das sei ihr Problem. Für viele Menschen ist es das schönste, wenn ein Kind lächelt, dann war keine Mühe umsonst. Ich hätte auch hier ohne Sohn sitzen können, nur verantwortlich für mich selbst, ich würde das Lachen des Kindes, das er mal war nicht vermissen. Viel mehr ergötz ich mich an dem Gedanken, dass über mein Leben hinaus, bis in den Tod, sein Hass leben wird. Und somit werde ich doch länger leben, als mir das irdische Leben ermöglicht.&lt;br /&gt;
Frauen sind also devot, lassen sich gerne demütigen und genau das habe ich gerne gemacht. Ich lebte sehr konsequent, jeder kriegte das ab, was er verdiente. Freunde? Ne, hatte ich nicht. Ich war einmal in meinem Leben verliebt. Es gibt sie in jedem Leben, die große Liebe. Ja, ich gebe zu ein tolles Gefühl, ja, ich gebe auch zu, dass ich traurig bin, dass ich nicht mehr Zeit mit ihr verbringen konnte, aber sie starb. &lt;br /&gt;
Wir haben uns in einer Party kennengelernt. Es war die Party einer ehemaligen Affäre und ich bin hingegangen, weil ihr Freund auch da war und sie daraufbestanden hat, dass ich auch da bin. Für sie war das wohl ein gewisser Kick, den ich nicht verstehen konnte, aber einen Gefallen könnte sie von mir wirklich nicht verlangen. Wir fickten miteinander, vielleicht schon drei vier Monate und ihrem Trottel war nichts aufgefallen. Mir war diese ganze Geheimhalterei zu blöd geworden und ich hab die Sache beendet. Was sollte ich machen? Sie anbeten und bitten, ihren Freund zu verlassen, warum? Ich mochte sie nicht, es war Sex. Auf der Party war dann ihr Hampelmann, ein ziemlicher Wicht, ein Witz von einem Mann, aber er schien sie zu lieben, und was mich wunderte, sie ihn auch. &lt;br /&gt;
Plötzlich stand er neben mir, als ich an der Anlage stand und Musik auflegen wollte. Er fragte mich, wer ich sei. Ich guckte ihn an, verstand nicht ganz. Ich wusste auch nicht genau, was ich sagen sollte. Ich entschied mich erstmal nicht die Wahrheit zu sagen, mit der Wahrheit hab ich es einfach nicht. Ich erzählte ihm, dass ich ein Bekannter aus der Uni sei. Er unterstellte mir auf einmal, dass ich wohl der Typ sei, mit dem sie sich ab und zu treffe. Er hatte wohl doch was bemerkt und ganz schön betrunken. und weißt Du was, sagte ich zu ihm: wenn Deine ach so liebe Freundin ein bisschen besser ficken würde, dann wäre es jetzt meine ach so liebe Freundin. Er holte aus und schlug mir ins Gesicht. was, was hast Du gesagt?, fragte sie mich. Die Wahrheit. was ist die Wahrheit. Ihr Freund guckte sie an und sagte voller Wut: wenn du besser ficken würdest, wärst du mit ihm zusammen! Und Recht hat er Sie guckte mich enttäuscht an. Ich hatte gelogen, sie war gut im Bett. &lt;br /&gt;
Ich ging. Ich hatte eine Ohrfeige bekommen, die ich wohl verdient hatte. Aber ich ging nicht alleine, ich wurde verfolgt, eine gut aussehende Brünette ging mir hinterher. Was sie wolle, wollte ich wissen. Du gefällst mir. Sie hatte das Spektakel mitbekommen und fand meine Art, mich aus der Affäre zu ziehen schlagfertig. Sie war keine dumme Göre, die ich sonst so kennenlernte. Sie war interessant. Sie schätze meine Bosheit, obwohl sie selber ein guter Mensch war. Noch heute frage ich mich, warum sie sich in mich verliebte. Sie bekam nur einmal Blumen von mir und die lagen auf ihrem Sarg, &lt;br /&gt;
Die Zeit mit ihr war spitze. Ich war 27, war intelligent, hatte Geld aus Drogengeschäften, hatte gerade mein Studium bestanden, die Zukunft gehörte uns. Ich verbrachte viel Zeit mir ihr. Sie war der einzige Mensch, den ich nicht verletzen wollte. Sie respektierte, dass ich nicht meine Gefühle zeigen konnte, aber das war auch nicht nötig. Ich liebte sie und das konnte ich ihr sagen, diese paar Jahre waren wirklich schön. Dennoch lachte sie über mich und meine Geschichten, wenn ich ihr erzählte, was ich wieder zu wem gesagt habe. Zum Beispiel habe ich ihren Exfreund mal auf der Toilette getroffen, eigentlich war es anders. Ich sah, wie er auf Toilette ging und stellte mich am Pissoir neben ihn und guckte ihm auf seinen Penis und fragte, ohne den Blick von seinem Penis zu lassen: hast Du Dich nie gefragt, warum sie Dich meinetwegen verlassen hat?. Stille, dann drehte er sich um und pisste mich an. Was soll ich sagen, psychische Narben sind tiefer als eine nach Urin stinkende Hose. Ich hätte ihn totschlagen können, problemlos, das macht mir nicht aus. Ich musste schon mal zwei, drei Leute umbringen, da hab ich bis heute kein Problem mit, vor allem, wenn ich gleich mir die Kugel in den Kopf jage. Meine erste Frau starb früh an Krebs. Der Arzt konnte nichts machen und ich gab ihm Recht. Man muss die Dinge realistisch sehen. Jeder bekommt seine Strafe. Meine Strafe war, dass mich der einzige Mensch verließ, den ich liebte, der mich liebte.</description>
    <dc:creator>Eggi</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://dreckig.twoday.net/topics/Trash&quot;&gt;Trash&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Eggi</dc:rights>
    <dc:date>2007-01-03T14:20:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://dreckig.twoday.net/stories/2510038/">
    <title>ich war mal Reinhard Meyfan</title>
    <link>http://dreckig.twoday.net/stories/2510038/</link>
    <description>Ich habe letztens geträumt, Reinhard Mey und ich machen einen drauf. Reinhard Mey verfolgt mich schon seit dem ich 15 bin, als ich die Live-86 Platte meiner Eltern kaputt gemacht habe und ich ein schlechtes Gewissen hatte. Allerdings war es meine Lieblingsplatte geworden und mein Bruder schenkte mir darauf ein greatest hits cd. Die konnte selbst der Plattenspieler nicht zerstören. &lt;br /&gt;
Ich machte mit Reinhard Mey richtig einen drauf. Ich ging mit ihm einen trinken und er machte auf cool. Man muss dazu sagen, dass er auch nur auf cool machen kann, weil es im Endeffekt nicht ist. Er ist eigentlich ein ziemlich ins Alter gekommene Arschbacken. Aber dennoch schleppt er in meinem Traum, ne schöne blondine mit lockigem Haar fast ab. Als ich meiner Tischnachbarin imponieren will und sie frage: weißt Du eigentlich mit wem ich hier abhänge. Ich will gerade Reinhard Mey sagen, als dieser mir drohte, ich solle das unterlassen. Eigentlich ist das eh egal, denn in meiner Generation kennt fast keiner mehr Reinhard Mey. Früher war das so: samma, was hörste eigentlich für Mucke? ach, ich find Reinhard Mey ziemlich cool wer ist das denn? der Typ hat Über den Wolken geschrieben. so was hört meine Großmutter!. Tja, meine Tischnachbarin hätte ihn eh nicht gekannt. Ich hingegen sage darauf hin: das ist Alfons Yondraczek. Reinhard streichelt das Haar der Schönen und wir gehen auf ein Punkrockkonzert. &lt;br /&gt;
Wir treffen auf Funny van Dannen und Campino, die dort am Tresen zechen. Ich habe auf einmal ein Fortuna Düsselfdorftrickot an und rufe: Fooortuna und Campino schreit Düüüüüüüüssellldorf. Ich erkläre Campino in kurzen Sätzen, dass ich damals als Punk von der Opium fürs Volk verraten gefühlt hätte, aber mit dem Alter sei das ja auch egal. Funny guckt und freut sich über nettgemeinte Kritik. Er fragt mich, mit wem ich da sei. Ich zeige auf Reinhard Mey, der gerade dabei ist zu stagediven. ach Gott, sagt Funny: der macht ja schon wieder einen auf cool. Campino erkläre ich in der Zwischenzeit, dass ich stolz bin, dass sie die Fortuna unterstützen, aber leider gibts dadurch auch viele Hosenfans, die das Düsseldorftrickot tragen, aber eigentlich nicht würdig sind, das Trickot zu tragen, denn es seien ja keine richtigen Fans. ja, die Kritik kann ich verstehen, sagt Funny. Als Reinhard meinte: also, Ecki, Du überzeugst mich gerade komplett sagt. Er gibt Funny und Campino die Hand und sagt: Reinhard Mey, Liedermacher!. Campino sagt: Campino, Vitaminbonbon, Funny sagt: Funny, verheiratet, habe vier Kinder, das muss doch reichen?. Reinhard dreht sich um, voll geil Stagediving.. das soillte ich mal bei meinen Konzerten machen. Campino schüttelt mit dem Kopf. Ich steh auch auf der Bühne will runterspringen doch dann habe ich das Jim Morrisonsyndrom, ich habe Angst, dass ich nicht aufgefangen werde. Ich springe und wache auf. Im Radio läuft über den Wolken.</description>
    <dc:creator>Eggi</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://dreckig.twoday.net/topics/Trash&quot;&gt;Trash&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Eggi</dc:rights>
    <dc:date>2006-08-10T14:09:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://dreckig.twoday.net/stories/2260054/">
    <title>Versprecher</title>
    <link>http://dreckig.twoday.net/stories/2260054/</link>
    <description>Ich gehe gestern gemütlich über die Straße, wollte mich eigentlich mit Marcel treffen, aber als ich ihn angerufen hatte, teilte mir eine nette Stimme mit, dass die Nummer nicht mehr aktuell sei. Ich gehe also über die Straße und treffe zufällig seinen besten Freund Jonas mit seiner ausgesprochen attraktiven Freundin. Jonas erzählt mir, dass Marcel sein Handy verloren hat und gerade nicht erreichbar sei. Wir kommen kurz ins Gespräch über Verwechslungen bei den Worten Kichern und Kickern und irgendwie kommt mein Gehirn nicht mit und stehe auf dem Schlauch. Dieses will zum Ausdruck bringen, indem ich sage &quot;ich habe ei... &quot;, in diesem Augenblick schau ich seiner Freundin in den Ausschnitt und verliere für einen kurzen Monat die Konzentration und anstelle &quot;eine lange Leitung&quot; zu sagen, kommt aus mir raus.. &quot;einen langen Schlauch&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://dreckig.twoday.net/stories/1441644/&quot;&gt;zurück zum bolschewiken Riefenstahl&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://dreckig.twoday.net/&quot;&gt;zurück zum Anfang&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Eggi</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://dreckig.twoday.net/topics/Quelle&quot;&gt;Quelle&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Eggi</dc:rights>
    <dc:date>2006-06-29T07:43:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dreckig.twoday.net/stories/1802262/">
    <title>Gästebuch</title>
    <link>http://dreckig.twoday.net/stories/1802262/</link>
    <description>Irgendwie klappt das nicht mit dem Iframe, also: hier der Link zum fucking Gästebuch.. schreibt fleißig rein, meine Lieben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.guestbookking.de/cgi-bin/book.cgi?dreckig&quot;&gt;http://www.guestbookking.de/cgi-bin/book.cgi?dreckig&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;

</description>
    <dc:creator>Eggi</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://dreckig.twoday.net/topics/G%C3%A4stebuch&quot;&gt;Gästebuch&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Eggi</dc:rights>
    <dc:date>2006-04-07T10:21:43Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dreckig.twoday.net/stories/1802199/">
    <title>Lebt gefährlicher!</title>
    <link>http://dreckig.twoday.net/stories/1802199/</link>
    <description>&quot;Ich sag nur eins: Lebt gefährlicher...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe mir am Samstag den Film &quot;die fetten Jahre sind vorbei&quot; angesehen, ein unglaublich guter Film. Bin lange nicht mehr so von einem&lt;br /&gt;
Film beeindruckt worden, war ein fantastischer Film! Es gibt in diesem Film&lt;br /&gt;
einen Satz, der mich zum Nachdenken gebracht hat. Es geht darum, dass man&lt;br /&gt;
mit der Angst umgehen soll. Ich kann das nur bestätigen: lebt gefährlicher.&lt;br /&gt;
Es gibt Momente, in denen man einfach nachdenken und seine Angst überwinden&lt;br /&gt;
muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel Nr.1. &lt;br /&gt;
Ich gehe über einen Straßenbahnübergang. &quot;Verdammt&quot;; denke ich:&lt;br /&gt;
&quot;ich habe mal wieder meine Tugend vergessen und nicht vierdimensional&lt;br /&gt;
gedacht. Was wäre wenn jetzt einer zurück aus der Zukunft kommt und mich&lt;br /&gt;
überfährt.&quot;;  Man muss sich in diesem Falle nur einmal klar machen, dass&lt;br /&gt;
es eine über Milliarden Bahnübergänge gibt. Die Wahrscheinlichkeit, dass man&lt;br /&gt;
von einer auf Schienen fahrenden Zeitmaschine in Köln-Sülz überfahren wird,&lt;br /&gt;
ist relativ unrealistisch. Dennoch die Möglichkeit besteht. In diesem Fall,&lt;br /&gt;
um meine Kühnheit zu demonstrieren, gehe ich langsam mit Schweißausbrüchen&lt;br /&gt;
und Herzrasen über die Straßenbahnschienen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel Nr. 2.&lt;br /&gt;
Ich gehe unter einer Brücke her. Ich gucke nach oben und bemerke die&lt;br /&gt;
annähernd 1000000 Bolzen, die bedrohlich nach unten schauen, die dafür da&lt;br /&gt;
sind, die Brücke zu halten. Die Gefahr im Auge, dass jeder Zeit ein Panzer&lt;br /&gt;
über die Brücke fahren wird und mir einen dieser Bolzen durch die&lt;br /&gt;
Fontanellen schießen kann, da die Brücke den Druck nicht aushalten kann,&lt;br /&gt;
gehe ich unter der Brücke her. Es heißt ja, dass die Wahrscheinlichkeit von&lt;br /&gt;
einer Kokosnuss erschlagen zu werden um mindesten 100 mal größer sei, als&lt;br /&gt;
mit dem Flugzeug abzustürzen, als ob es in Deutschland Palmen gibt... Man&lt;br /&gt;
sollte mal realistische Statistiken aufstellen, indem man die&lt;br /&gt;
Wahrscheinlichkeit eines Flugzeugabsturzes mit der Exekution durch einen&lt;br /&gt;
Brückenbolzen vergleicht, denn &quot;jeden Augenblick&quot; denke ich, &quot;werde ich dem&lt;br /&gt;
Tod grüß Gott&quot;; sagen. Aber anscheinend, bestellt er sich gerade mal&lt;br /&gt;
wieder nen Jagertee (Grüße an EAV) und vergisst mich abzuholen. Es gibt nur&lt;br /&gt;
eine Lösung, um mit dieser Angst umzugehen. Ich ziehe meinen Sturzhelm aus&lt;br /&gt;
und krieche auf dem Rücken, die Gefahr also im Auge, unter der Brücke her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel  Nr. 3&lt;br /&gt;
Ich stehe an der Ampel, die rot ist. Ich überlege rüber zu gehen, da die&lt;br /&gt;
Ampel der Autofahrer schon auf dunkelorange ist. Da kommt aber auch schon&lt;br /&gt;
ein Auto angesaust. Ich überlege. Im Paralleluniversum, das es ja bewiesener&lt;br /&gt;
Maßen gibt, sind alle Entscheidungen, die jetzt im Augenblick gefällt&lt;br /&gt;
werden, genau die gegenteiligen.. Ich merke, wie ich gezwungen werde, über&lt;br /&gt;
Rot zu gehen, ich kann nichts machen. Wahrscheinlich hat mein Parallelgeist&lt;br /&gt;
im Paralleluniversum die Entscheidung vor mir geschlossen, bleibt also&lt;br /&gt;
stehen und schickt mich somit in den Tod, da ich ja das Gegenteilige machen&lt;br /&gt;
muss. Ich gehe über die Straße, ich kämpfe dagegen an. Ich kann nur hoffen,&lt;br /&gt;
dass die Entscheidung des Autofahrers im Paralleluniversum diese ist, da er&lt;br /&gt;
es eilig hat, über Rot zu fahren. Ich gehe weiter, stehe mitten auf der&lt;br /&gt;
Straße. Das Auto bremst und ich uriniere gerade dort, wo ich stehe.&lt;br /&gt;
Lösung: Bring den Geist im Paralleluniversum um. Ich fahre also zur&lt;br /&gt;
Rheinbrücke und entschließe mich, nicht runterzuspringen und denke:&lt;br /&gt;
&quot;den bin ich los!&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://dreckig.twoday.net/stories/1441644/&quot;&gt;zurück zum bolschewiken Riefenstahl&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://dreckig.twoday.net/&quot;&gt;zurück zum Anfang&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Eggi</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://dreckig.twoday.net/topics/Quelle&quot;&gt;Quelle&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Eggi</dc:rights>
    <dc:date>2006-04-07T10:11:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://dreckig.twoday.net/stories/1737067/">
    <title>A tribute to Stramm in Hamm</title>
    <link>http://dreckig.twoday.net/stories/1737067/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://dreckig.twoday.net/stories/1720992/&quot;&gt;a tribute to Stramm in Hamm Teil I: wie alles anfing&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://dreckig.twoday.net/stories/1734886/&quot;&gt;a tribute to Stramm in Hamm: Teil II: der Durchbruch? &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://dreckig.twoday.net/stories/1734985/&quot;&gt;a Tribute to Stramm in Hamm Teil III: der tiefe Fall&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Eggi</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://dreckig.twoday.net/topics/Stramm+in+Hamm&quot;&gt;Stramm in Hamm&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Eggi</dc:rights>
    <dc:date>2006-03-23T16:35:15Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://dreckig.twoday.net/stories/1734985/">
    <title>Stramm in Hamm Teil III</title>
    <link>http://dreckig.twoday.net/stories/1734985/</link>
    <description>Die letzten Jahre (der tiefe Fall): 1999-2000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Zeit probte die Band im Musikruam des MCG, der Hausmeister &quot;ich und Herr Groß haben bneschlossen&quot;, der den Schlüssel rausgab, war, das bemerkte sehr schnell die Band, ein Schlüsselfaschist. Man musste eintragen, wenn man den Schlüssel haben wollte. Um diese faschistischen Machenschaften zu übertreiben, probte die Band unter dem Pseydonym &quot;S.H. 88&quot;, nur um den Hausmeister zu ärgen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Voka the Cockring Kraus schrieb fleißig Lieder mit, so konnte mit der lyrischen Begabung von Schulzi der Song Nüchtern zu schüchtern, (besoffen zu offen) endlich auf der Bühne gerockt werden. Der Livemitschnitt aus dem MCG 1999 gehört zu den begehrtesten Raritäten des deutschen Musikbuisness. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider musste sich die Band nach der Stramm in Hamm nach Hamm-fahrt auflösen. Die Band war am Ende ihres Anfangs, das zweite Album &quot;Fäkalerotik&quot; wurde zwar noch rausgebracht, aber fand kaum Beachtung in der Szene. Schade, dass dieser Popstern so schnell unterging, der Teilweise sogar in Münster schien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schulzi war nach der Auflösung extrem desillusioniert. Er war mit der Situation total überfordert und wusste nicht, was er mit seinem Leben anfangen sollte. Er suchte sich verschiedene Jobs. Eine erste Idee war Stuntman, aus der nichts wurde. Als Schließer im Frauengefängnisses in Mönchengladbach wurde er nicht angenommen, da er zu intelligent war. Letztendlich entschloss er sich als Pornoregisseur mit einer Couch und 20 Mark selbstständig zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Voka und Adelheit hatten noch einen Auftritt im Further Hof, als sie als &quot;Vorspiel&quot; auftraten, aber als Stramm in Hamm angesagt wurden. Die Freundin von Schulzi war zufällig anwesend und wunderte sich. Der Abend wurde gerockt. Die Band bekam Spesen und durfte den Abend frei trinken. Der Deckel der Band war über 80&#8364;, so dass seit dem alle Bands, die im Hof auftreten nur noch einen Deckel bis 10&#8364; belegen durften...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird es ein Reunion geben, wenn die Bandmitglieder ihre Bandkasse versaufen werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bandmitglieder:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian &quot;Klopfer&quot; Schröder&lt;br /&gt;
Ecki &quot;Adelheit&quot; &lt;br /&gt;
Marcus &quot;Breit in Rheydt&quot; Schulzi&lt;br /&gt;
Vokka &quot;the cockring&quot; Kraus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ehemalige Bassisten:&lt;br /&gt;
Toto&lt;br /&gt;
Daniel Zur&lt;br /&gt;
Joschik &quot;Fontänchen&quot;&lt;br /&gt;
Tim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bei jeweils einer Probe aushelfende Gitarristen:&lt;br /&gt;
Konrad &lt;br /&gt;
Jan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
namentlich bekannte Groupies:&lt;br /&gt;
First Groupie B.&lt;br /&gt;
Mareike und Tanja Schnibbeldiwirzka&lt;br /&gt;
mindestens 10 willige Backstageluder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wirkliche Fans:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oliver aus Münster&lt;br /&gt;
Pfleger (einziger Fan mit Band T-shirt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlachtenbummler:&lt;br /&gt;
Jens, Konrad, Ben, kleene Olli&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
größter Kritiker:&lt;br /&gt;
Der Refendar von Herrn Groß&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://dreckig.twoday.net/topics/Stramm+in+Hamm/&quot;&gt;zurück zu Stramm in Hamm&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Eggi</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://dreckig.twoday.net/topics/Trash&quot;&gt;Trash&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Eggi</dc:rights>
    <dc:date>2006-03-23T09:40:06Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dreckig.twoday.net/stories/1734886/">
    <title>A tribute to Stramm in Hamm Teil II</title>
    <link>http://dreckig.twoday.net/stories/1734886/</link>
    <description>die rüden Jahre (1998-1999):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
das Harte Leben mit dem Durchbruch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Band bekommt einen Bassisten auf Dauer:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach diesem Erfolg musste ein Bassist her. Volker wurde gefragt: samma, haste Bock auf Band? wie Stramm in Hamm..? ihr ward live so scheiße na, und? Ok. Er kam und Stramm in Hamm gingen ins &quot;wir-dumpen-den-Scheiß-Studio&quot; mit ihrem Produzenten Matthes-Baby. Die erste Erfolgscd mit dem Namen auf runden Sohlen wurde aufgenommen. 11 Lieder und vierzig Minuten organisierter Lärm  vom allerfeinsten. Sogar das Ox-Fanzine wurde auf die Band aufmerksam und veriss die erste CD, dennoch der Verkaufsschlager &quot;auf runden Sohlen&quot; wurde ausverkauft. &lt;br /&gt;
Eine musikalisches Novum kam auf die Platte, denn das letzte Lied wurde eingebammt. Der Produzent war der festen Überzeugung, dass dieses Lied ein Klassiker werden sollte und so wurde &quot;Paranoia&quot; die Singleauskopplung. Er setzte paar Effekte drauf und fertig war der Welthit.&lt;br /&gt;
Das Makeofvideo der Aufnahme enthält interessante Einblicke in die Arbeit der Band. Adelheit, der seine Schokoladensucht nicht unter Kontrolle hatte, und Schröder, der lieber Mundharmonika gespielt hätte, da die Roadies an diesen Tagen im Puff waren, und er sein Equipment selber tragen musste, spielten die Songs ein. Basss und Gesang kamen später dazu. Leider wurde die Guitarre mit einer DI-Box aufgenommen, so dass der Sound der Guitarre sehr verwaschen klingt, was Adelheit ein Leben lang ärgern würde.&lt;br /&gt;
Die Band in Appd-Tradition verschrie sich der Rückverbammung der Gesslschaft und böse Lieder folgten. &lt;br /&gt;
Auftritte folgten sowohl im Rheinland als auch im Westfalenland. Der Durchbruch ließ aber noch auf sich warten. &lt;br /&gt;
Stramm in Hamm spielte bei einem Solikonzert in Krefeld, damit das Sponk nicht geschlossen wird. Allerdings war es schon besetzt.. Auf der Hinfahrt wurden Schröder und Adelheit noch darüber aufgeklärt, dass man aufpassen müsse, dass der Sänger keinen Stimmritzenkrampf bekommt, weil das gefährlich sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der damalige Manager und Roadie Jens, nachdem die Band einige Aggressionen auf sich gezogen hatte, da sich Adelheit auf dem Kapitulation Bonn- und Bums-konzert eine Woche davor gemeinsam mit Ben, der leider frühzeitig die Band verlassen hatte, in der KuFa mit B, einem assozialen Krefelder Punker, angelegt hatte, zog die Aggressionen auf sich, als er alle Punker und Schnorrer übers Mikro als &quot;ihr scheiß Zecken, Punker, Hurensöhne&quot; oder so ähnlich beschimpfte. Fahnenflucht und Betontod spielten auch, die eine Band wurde bekannt die andere Band war schon bekannt..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Voka in die Band zu integrieren flogen sie zusammen mit seinen Freunden nach Holland. Eine Woche lang entspanntes Zelten war angesagt. Der Bandfreund &quot;Mergen&quot; machte sich mit seinen Bemerkungen &quot;Hey Kaaskopp ung opp de Wies&quot; bei den Ureinwohnern Hollands unbeliebt. Eine wahre Bierliebe sorgte dafür, dass Christian spontan der Kassierin des örtlichen Supermarktes einen Heiratsantrag machte. Sie hatte Adelheit und ihm drei Kästen Bier nicht berechnet. Adelheit machte weiterhin interessante Entdeckung mit den einheimischen Kräutern so wie mit Tütensuppen, die so lecker schmeckten, dass man sie gelassen verschütten konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Triptichon in Münster wurden interessante Kontakte geknüpft. Der Kotzwettbewerb auf dem Rückweg konnte Vokka the Cockring für sich entscheiden. Ein einschneidenes Erlebnis für den jungen Mann. Das Konzert erlebte die Coverversion von &quot;the Varukers&quot;, eine Band, die Stramm in Hamm wesentlich beeinflusste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Schriften wurde auf die Band aufmerksam. Texte wie dann fick ich dein kaltes Fleisch, ich spritze ab, ich komme gleich konnten nicht als jugendgefährdend eingeschätzt werden, da der Bassist zu diesem Zeitpunkt noch minderjährig war. Entweder die Texte hätten verboten werden müssen oder Vokka the Cockring hätte die Band verlassen müssen. Die Bundesprüfstelle drückte ein Auge zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Das nächste Lied, ist &quot;Urlaub&quot;, bei dem sich unser Schlagzeuger jedes Mal die Seele aus dem Leib knüppelt.&quot; So war es. Urlaub ein Song, der den Urlaubs und Kurort dreier Bandmitglieder beschrieb: Schluchsee. Dort entspannten sich die drei Mutgleider Schulzi, Schröder und Adelheit. Während Ecki sich der Enthaltsamkeit hingab, da er mit einer Halbspanierin zusammen war, die sich in Spanien aufhielt, wurde Schulzi aufgrund des Satzes &quot;Nimm ihn in den Mund&quot; zum Sexgott. (Wir haben immmer noch die Beweisfotos, die nichts beweisen...) Nachdem Firstgroupie B. auch am Schluchsee aufschlug und bald wieder abreiste, tranken Adelheit und Schröder zu &quot;Frust&quot; von Popperkloppper ein gutes &quot;Tannenzäpfle&quot;. Der Urlaub sorgte für eine Grundlage einer Coverversion von den Ärzten, denn  Schröder wurde von einem Mädchen, dass er romantischer Weise &quot;Schinken&quot; nannte, Giovanni gennant. Er verliebte sich. Der Urlaub ging zu Ende und Ecki trennte sich von seiner schicken Freundin, die nur auf seinen musikalischen Erfolg abfuhr. Später machte sie sich einen Namen als &quot;Miss Hansefest&quot;. &lt;br /&gt;
Kurze Zeit nach diesem Urlaub zog sich Schröder eine schwere Säuferpsychose zu, nachdem er im Delirium einen fast tödlichen Sturz erlitt. Danach hatte er das zwanghafte Bedürfnis sowohl enthaltsam als auch alkoholfrei zu leben. Kurzer Hand wurde er &quot;Graf Keusch&quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein halbes Jahr später hatte das Management einen Auftritt in Hilden mit der Dormagener Band &quot;Ckokoloriss&quot;. Mindestens sieben zahlende Gäste klatschten. Sie wussten nicht, ob es sich um die Naziband &quot;Stramm in Buchenwald&quot; handelte, da sich Adelheit und Schröder mit extrem kurzen Haaren präsentierten. Dann spielten sie allerdings ihre Version von &quot;Greif ein&quot; von dritte Wahl: &quot;mindestens vier Leute riefen: WEG MIT DEM NAZIPACK!&quot;, damit auch das klar war! In der Zeitung stand später, dass keiner genau wusste, ob das Konzert nicht abgesagt worden war. Es war wieder allem beim alten im Backstageraum in Kaarst wurde fleißig der Rücken vom Manager rasiert, was ihm später sehr peinlich war, als die Fotos an die Presse kamen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://dreckig.twoday.net/topics/Stramm+in+Hamm/&quot;&gt;zurück zu Stramm in Hamm&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Eggi</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://dreckig.twoday.net/topics/Trash&quot;&gt;Trash&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Eggi</dc:rights>
    <dc:date>2006-03-23T09:22:41Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dreckig.twoday.net/stories/1720992/">
    <title>A Tribute to Stramm in Hamm!</title>
    <link>http://dreckig.twoday.net/stories/1720992/</link>
    <description>Stramm in Hamm, ein Name, ein Wille, ein Ziel, eine Band... Teil I,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wie alles anfing:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die frühen Jahre (1996-98):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian, aka Schröder und Ecki Adelheit lernten sich über einen gemeinsamen bekannten kennen, mit dem Christian zusammen die Blackmetallband Genocid hatte. Ecki wurde als Bassist einmal zu einer Probe eingeladen, allerdings blieb es dabei, denn er schnorrte sich nicht nur durch den Bierkeller von Christians Vater, sondern auch durch das Leben des Christian P. &lt;br /&gt;
Die Punkrockband Vollkorn suchte damals nach einem neuen Gitarristen und einem Schlagzeuger. Einige Proben folgten, doch mit dem Choleriker Damian war nichts anzufangen, die Band löste sich komplett auf. &lt;br /&gt;
Aus Trotz probten die beiden übriggebliebenen Punkrockmusiker am ersten Ausbildungstag von Christian P., der gerade kotzend von seiner Bankausbildungsstelle kam. Erste Lieder bei der Probe wurden fertig. Die Hassballade auf Damian mit dem hervorragenden Titel Damian, Du Doofian wurde eingespielt und von Adelheit gesungen.  &lt;br /&gt;
Die Band sollte wachsen und so wurde Ben in die Band geholt. Die ersten Proben liefen gut, so dass der Proberaum gewechselt wurde und das Haus in Neuss der nächste Proberaum sein sollten. Es wurde verzweifelt nach einem Bassist gesucht, der erste war Toto, er hatte gerade gelernt einen Bass zu halten und leider kam es nie zu einer weiteren Probe, bis auf ein Treffen im Aftershowraum, dem Weinkeller von Eckis Vater. Danach wurde ein alter Bekannter in die Band geholt, er solle Bass spielen, es war der alte Bassist von Vollkorn, leider war von der ersten Probe so verstört: Ecki schrieb fünf Akkorde auf eine Tafel und jedes Bandmitglied musste einmal auf die Tafel werfen, wurde ein Akkord getroffen, wurde dieser in den Song integriert. Es war totaler Punkrock, vier Akkrode und der zweite Song war fertig. Tim wurde nie wieder gesehen, dafür wurde aber Joschik Jodel oder Fontänchen in die Band geholt. Joschiks Tatendrang und Zuverlässigkeit brachten ihn dazu, dass er die Band schnell wieder verließ, mit Chaoten wie Schröder und Adelheit war einfach nicht Musik zu machen. Dafür bekam die Band ihren Sänger Schulzi, den Schröder zufällig im Urlaub kennengelernt hatte. Schulzi war der Poet der Band, der immer wieder mit seinen brutalen Texten die Realität darstellte.&lt;br /&gt;
Gelegentlich kamen die beiden Hobbygroupies Mareike und Tanja in den Proberaum, doch dies störte die Kreativität dieser hervorragenden Band junger Popmusiker.An Eckis fist-Groupie Mareike lag es leider nicht. Es war Tanja Schnibbeldiewitzka, die Schröder so unglaublich ungarnte, dass er seinen Schlagzeugstil änderte. &lt;br /&gt;
Die Band bekam einen Namen: Stramm in Hamm (auf runden Sohlen). (Ein Bandname der bekannter als die Band wurde! Stramm in Hamm ist eine Textzeile von Reinhard Mey. Auf runden Sohlen geht man, wenn man torkelt).&lt;br /&gt;
Songs wie Ewiger Hass oder in der ersten Version &quot;ich pflücke gerne Blümchen, ja das find ich schön&quot; und die nie vergessene &quot;Zeitbombe&quot; waren Bestandteil der ersten Proben.&lt;br /&gt;
Die Band wechselte den Proberaum und neue Bassisten wurden ausprobiert. Er hatte Vorteile mit Nachteilen. Vorteil: er war in den Schulräumen des MCGs und kostete nichts. Nachteil: das Material war so alt, dass nach zwei Monaten 2 neue Clashbecken, ein Verstärker und neue Basedrumfälle gekauft werden musste. Dadurch entstand die Idee der Bandkasse, so dass kleine Reperaturen aus der Kasse gezahlt werden konnten. Ein Höhepunkt war jedesmal die Chorprobe von Frau Witthöft, wenn die Mitglieder mal wieder zu früh im Proberaum waren und zu hören durften.&lt;br /&gt;
Leider blieb kein Bassist der Band erhalten. Dennoch kam der erste Auftritt. Die Band spielte als vorletzte Band auf dem Bandevent des Marie-Curie, vereinigt mit dem Theodor-Schwann-Gymnasium: die Liste der Songs: Old Jack Daniels, Damian du Doofian, Balztanz, Ewiger Hass und Stramm in Hamm sorgten für ein durchaus lockeres Abendprogramm, die Resonanz war überwältigend. Vor allem die Kritiker waren höchst gespalten über die neue Mischung zwischen Punk, Deutschrock, Blackmetall und Pop. Einige sagten der Band größte Erfolge voraus (vor allem Ecki und Christian). Es war absoluter Drogenverbot, alleine deshalb machte sich die Band als betrunkenste Band einen Namen. Schuliz aka Breit in Rheydt bedankte sich mit Bier in der rechten und Zigarillo in der linken bei den Veranstaltern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://dreckig.twoday.net/topics/Stramm+in+Hamm/&quot;&gt;zurück zu Stramm in Hamm&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Eggi</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://dreckig.twoday.net/topics/Trash&quot;&gt;Trash&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Eggi</dc:rights>
    <dc:date>2006-03-20T14:03:27Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dreckig.twoday.net/stories/1441644/">
    <title>Übersicht</title>
    <link>http://dreckig.twoday.net/stories/1441644/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://dreckig.twoday.net/stories/2260054/&quot;&gt;Versprecher&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://dreckig.twoday.net/stories/1802199/&quot;&gt;Lebt gefährlicher&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://dreckig.twoday.net/stories/714536/&quot;&gt;Projekt Drogenkunde oder Kaffee macht aggressiv&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://dreckig.twoday.net/stories/831274/&quot;&gt;Recht auf Orgasmus&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://dreckig.twoday.net/stories/294539/&quot;&gt;Biltberichterstattung Köln-Sülz,Pflaster der Angst &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://dreckig.twoday.net/stories/463757/&quot;&gt;Ich wäre so gerne Schwul&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://dreckig.twoday.net/stories/1424634/&quot;&gt;Der Dom muss da Weg e.V.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://dreckig.twoday.net/stories/1347488/&quot;&gt;Schnorren ist geil&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://dreckig.twoday.net/stories/1269447/&quot;&gt;meine schönsten Nebenjobs&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://dreckig.twoday.net/stories/319496/&quot;&gt;dezentes Kotzen Teil I oder man kann über den Nationalsozialismus sagen, was man will, aber an Grundzügen...&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://dreckig.twoday.net/stories/348755/&quot;&gt;dezentes Kotzen Teil II oder koksende BWLer&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://dreckig.twoday.net/stories/447341/&quot;&gt;dezentes Kotzen Teil III oder ich treffe eine alte Klassenkameradin &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://dreckig.twoday.net/stories/1007510/&quot;&gt;dezentes Kotzen IV oder Liverollenspieler&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://dreckig.twoday.net/stories/1054833/&quot;&gt;Kunst, Hitler, die Geschichte Teil I&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://dreckig.twoday.net/stories/808057/&quot;&gt;Einigkeit und Brecht und Freiheit&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://dreckig.twoday.net/stories/609403/&quot;&gt;SAtiere&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://dreckig.twoday.net/stories/1250589/&quot;&gt;Lebenslauf des bolschewiken Riefenstahl&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://dreckig.twoday.net/stories/968601/&quot;&gt;Sms-verkehr, Rache ist süß&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://dreckig.twoday.net/stories/615916/&quot;&gt;Der Weg&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
(Idee für einen Kurzfilm)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://dreckig.twoday.net/stories/285988/&quot;&gt;Grund&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://dreckig.twoday.net/stories/477252/&quot;&gt;das arme X&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Eggi</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://dreckig.twoday.net/topics/der+bolschewike+Wahnsinn&quot;&gt;der bolschewike Wahnsinn&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Eggi</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-20T10:34:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dreckig.twoday.net/stories/1424634/">
    <title>Der Dom muss da weg e.V.</title>
    <link>http://dreckig.twoday.net/stories/1424634/</link>
    <description>Zeitweise übe ich mich als Deutschlehrer bei dem Kioskbesitzer gegenüber. Ich weiß nicht, aus welchem Land er kommt, aber anfangs dachte ich, dass er Inder sei und nannte ihn Apu, wie der Besitzer des Kwikimarktes bei den Simpsons, da es bei ihm im Laden alles gibt: Spaghetti, Bier,  die Gemischte Tüte für 2 Euro, bei denen die Kinder nach ich hätte gerne 6 von dem, 5 von dem 9 von dem 13 von dem und 7 von dem da... die wieviel-habe-ich-jetzt-Frage stellen. Er sagt dann immer ganz gelassen, vielleicht rät er ja auch, einsfunfundfunfzig. Apu ist, ich will es nicht beschwören, schon ein ziemlich einfach strukturierter Mensch, vielleicht denke ich das aber auch nur, weil er, bis auf mir den Preis des Bieres zu nennen, noch nie einen klaren deutschen Satz sagen konnte. Und dann sagt er immer, wenn ich gehe schönen Abend noch. Was soll das überhaupt heißen schönen Abend noch?, was ist das eigentlich für eine Verabschiedung. Irgendwann habe ich die Theorie entwickelt, dass er sich merkt, wie sich die Leute verabschieden, so hat er sich bei mir gemerkt, dass ich immer schönen Abend noch&quot; sage, so rein Gedankenversunken, aber ist ja auch vollkommen in Ordnung. Ich habe jetzt angefangen ihm andere Abschiedsformeln bei zu bringen, ich sage also immer, wenn ich gehe auf wiedersehen oder adieu oder auch bis bald und brav, wie er ist, wiederholt er schön meine Abschiedsformel! Dann lächele ich ihn nett an und gehe. Mittlerweile kommt er mir ab und zu zuvor und sagt selbstständig auf wiedersehen und lächelt wie ein Sextaner, der die binomische Formel gelernt hat. Aber ich frage mich tatsächlich, ob Apu ein Inder ist, er könnte auch Pakistaner sein oder Srilankäser sein. Mir fällt gerade ein, dass wir als Kinder bei dem Aufkleber Ein Herz für Kinder das K ausgeschnitten haben und KEin Herz für inder draus gemacht haben. Manchmal, wenn ich mich wieder über Apus enormen Falschenbierpreise aufregen (1,10 &#8364;), denke ich das auch wieder. 1,10 für ein scheiß Kölsch, das kann doch nicht wahr sein: Früher, und ich kann mich noch sehr gut an die schöne alte Zeit erinnern, als die D-Mark noch für Respekt in Europa gesorgt hat, kostete ein Bier bei Results Büdchen 1,75, das wären heute + 2% Inflation 90 Cent. Das wäre ein fairer Preis, auch 1&#8364; ist in Ordnung, aber 1,10? Naja, wie dem auch sei. Für Kölsch sowieso zu viel. &lt;br /&gt;
Ich mein Alt-BIER ist Bier und Kölsch ist Kölsch, aber davon abgesehen ist dieses doch alles ziemlicher Quatsch, das ist ja alles Geschmackssache, aber da einen großartigen Unterschied zu sehen. Ich weiß es nicht, aber die Kölner sind ziemlich dumm, wenn es darum geht. Altbier mögen sie nicht, weil es aus Düsseldorf kommt. Und Kölsch darf ein Kölsch dann heißen, wenn es obergärig gebraut ist und die Brauerei Blick auf den Dom hat. Da hat doch Gaffel jetzt ein dunkles Kölsch mit dem Namen 1396 auf den Markt geschmissen. Vehement haben sie auf einer Presseerklärung die Vorwürfe zurückgewiesen, dass das ein Alt sei. Aber gehen wir mal der Sache auf den Grund. Alt und Kölsch haben folgenden Unterschied. Beide werden zwar obergärig gebraut, aber Altbier wird mit einer handvoll Röstmalz auf 1000 Liter  und Kölsch mit einer Handvoll normalen Malz auf 1000 Liter gebraut. Die dunkle Farbe kommt also vom Röstmalz. Und so wird 1396 gebraut und von den Kölnern gesoffen, die ja eigentlich kein Alt mögen. Aber tatsächlich: 1396 ist ein schlechtes Alt, da es zu wenig Kohlensäure hat. &lt;br /&gt;
Wie dem auch sei. Ich habe jetzt einen Verein ins Leben gerufen der Dom muss da weg e.V. Das ist ein gemeinnütziger Verein, der sich auf die Fahnen geschrieben hat, den Dom abzureißen. Mitglied kann jeder werden, der auch findet, dass der Kölner Dom hässlich ist. Seien wir mal objektiv: der Dom ist hässlich, der ist nicht schön, also von innen okidokie, schön dekoriert mit den ganzen Bildern und Heiligen und dem Gold, aber von Außen, ziemlich hässlich. Dieser ganze Kalkstein, der mittlerweile verwittert und grau ist, mir persönlich ein Dorn im Auge. Man kann an der Farbe des Domes erkennen, dass die Luft in Köln nicht gut ist. Früher als der Dom noch weiß war, strahlte er bei gutem Wetter bis nach Oberberg, aber heute an Glanz verloren. Der Dom hat die gegenteilige Verwandlung durchgemacht, der ist wie Gandalf nur umgekehrt, dieser wurde vom Grauen zum Weißen. &lt;br /&gt;
Mein Verein hat primäre und sekundäre Ziele. Primäres Ziel : Abreißen des Doms. Es ist ja so, dass der Dom nicht mehr der katholischen Kirche, sondern dem Kölner Dom e.V. gehört. Das hat finanzielle Gründe, da somit mit Spendengeldern der Dom erhalten werden kann, die katholische Kirche könnte das nicht mehr finanzieren, wahrscheinlich hat der Nachbau des Petersdoms in Südafrika zu viel Geld gekostet. Die Mitglieder des Vereins der Dom muss da weg sollen den Verein &quot;Kölner Dom e.V.&quot; solange unterwandern, bis sie die 2-Drittelmehrheit haben und abstimmen können, dass der Dom verkauft wird. In der Zwischenzeit haben die Schergen des der Dom muss da Weg e.V. soviel Geld gesammelt (Spenden können übrigens steuerlich abgesetzt werden), dass der Dom gekauft und zerstört werden kann. Der Vorstand des Vereines Kölner Dom e.V. verkauft mir den Dom dann für einen symbolischen Preis von 4,44 Euro. Und dann heißt es Asche zu Asche und Staub zu Staub.  Von dem gesammelten Geld muss natürlich ein Bauunternehmen beauftragt werden. Natürlich werden sich Leute vor die Abrissbirne schmeißen, aber bei der Umsetzung seines Lebenswerkes muss man schon über Leichen gehen.&lt;br /&gt;
Sekundäres Ziel: Kölsch muss sich einen anderen Namen suchen, da ja der Blick auf den Dom weg ist. &lt;br /&gt;
Jetzt wissen wir natürlich nicht, was mit dem freien Platz gemacht werden soll. Wir könnten anstelle des Doms einen Aldimarkt bauen. Mir hingegen schwebt einen riesige Hanfplantage vor oder viel besser eine Altbierbrauerei vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, wer interesse hat, dem der Dom muss da weg e.V. beizutreten, (die ersten 500 Mitglieder bekommen ein Altbier auf Kosten des Vereins natürlich) meldet sich bitte unter Kirmesboxer(ät)gmx.net.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://dreckig.twoday.net/stories/1441644/&quot;&gt;zurück zum bolschewiken Riefenstahl&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
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    <dc:creator>Eggi</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://dreckig.twoday.net/topics/Quelle&quot;&gt;Quelle&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Eggi</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-17T09:01:38Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://dreckig.twoday.net/stories/1347488/">
    <title>Schnorren ist geil!</title>
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    <description>Ich wurde gestern abend von einer kleinen Punkerin angesprochen und wurde gefragt, ob ich 20 Cent hätte. Ja, habe ich, sagte ich und ging weiter. Schnorren muss erlernt sein, da sollte man sich schon ein bisschen Mühe geben, einfach  nur zu fragen, ob jemand Geld hat, reicht nicht mehr. Auch Schnorrer sollten mit der Zeit gehen und wenn sie das nicht machen wenigstens ein bisschen lustig sein. Mich hat in Düsseldorf vor drei Wochen, ich war unterwegs, um Weihnachtsgeschenke zu kaufen, ein Punker meines Alters angesprochen und meinte Ey, haste mal nen Euro fürs Fest der Alkoholiker? Das fand ich ausgesprochen lustig, aber anstelle ihn einen Euro zu geben, gab ich ihm ein Bier seiner Wahl aus. Budweiser, gute Wahl, wenn auch das teuerste, aber wir haben ja Weihnachten, das Fest der Alkoholika! Es erinnerte mich ein bisschen, als eine Freundin (Susi) in der Altstadt nach Kippen von einem Penner angeschnorrt worden ist. Susi kramte ihre Camelpackung raus und der Penner meinte dreist: Wie keine Luckies?. &lt;br /&gt;
Naja, aber zurück zu den Schnorrern. Ich werfe ihnen Einfallslosigkeit vor: die haben einfach keine guten Ideen mehr. Ich habe vor zwei Jahren ein Stück Pappe aus einem Umzugskarton gerissen und habe Bitte helfen Sie mir, habe Blasen und Nierenschwäche (komme gleich wieder) draufgeschrieben. Ich habe dann vor den Kaufhof einen Hut gelegt und habe das Schild davor hingelegt und ein Foto geschossen. Ich bin dann gegenüber in die Kneipe gegangen und habe, während ich mir einen antrank, beobachtet, was passiert. Paar Leute lachten, paar Leute sagten so was wie unverschämt und einige warfen sogar Geld in den Hut. Nach zwei Bieren ging ich aus der Kneipe, drehte das Schild um, auf der Rückseite stand: eine kleine Spende für Durst ohne Ende!, dann legte ich einen Lockeurogroschen rein. Ich wartete solange bis ich auf die Toilette musste, ich quälte mich ein bisschen, hüpfte von einem Bein aufs andere, um das ganze realistischer zu machen, nahm mir das in den Hut reingeworfene Geld, drehte das Schild wieder um und ging schließlich wieder in die Kneipe und besuchte die Toilette. &lt;br /&gt;
Mir passiert es immer wieder, dass ich in eine Kneipe gehe und mich frage, ob ich schon mal da gewesen bin. Dann geht man auf die Toilette und da fällt es einem wie Schuppen von den Augen. Es ist manchmal der Toilettenspruch, der einen die Toilette in Erinnerung bringt. Am lustigsten fand ich: ich, armer Künstler suche anspruchslose, reiche Frau mit Telefonnummer.&lt;br /&gt;
Ich trank den ganzen Tag, machte einen auf Blasenschwäche und Penner und versoff im Laufe des Tages gute 25&#8364;. Im Hut hatten sich insgesamt weitere 75 &#8364; gesammelt. Ich weiß nicht, was ein guter Schnorrer in der Düsseldorfer Altstadt so am Tag macht, ich allerdings würde mir das Geld in den Hut schmeißen. Mich haben schon häufig Punks angesprochen, ich weiß nicht, sehe ich so reich aus? Oder sprechen sie einfach jeden ohne Skrupel an? Man weiß es nicht. Einer netten Punkerin habe ich mal was vorgesungen. Ich glaube, es war Slime´s Störtebecker. Ich merkte allerdings schnell, dass Schnorren nichts mit Punkrock zu tun hat.&lt;br /&gt;
Tja, und jetzt, jetzt habe ich mir eine goldene Nase an Postkarten verdient. Ich habe die beiden Motive an ein Postkartenversandshaus verkauft und habe immer noch die rechte an den Bildern, bringt 1,25 Cent, nicht die Welt, aber es werden pro Jahr fast 1000000 verkauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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    <dc:creator>Eggi</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Eggi</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-02T11:08:39Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://dreckig.twoday.net/stories/1269447/">
    <title>Verkaufsgespräch Handelshof</title>
    <link>http://dreckig.twoday.net/stories/1269447/</link>
    <description>Grinsen musste ich ja eben schon, als ich aus dem Handelshof kommend, von einem Lottolosverkaufsüberredungskünstler angesprochen wurde. Ich höre mir so was ja pauschal an, nicht weil ich wirklich Interesse daran habe, sondern, weil ich immer wieder meine dialektischen Fähigkeiten ausprobieren will. Der Typ anfang zwanzig steht mit einer in seinem Alter netten Brünette zusammen. Ich habs beobachtet. Sie spricht die Frauen und er die Männer an. Er zählt mir dann alle Vorteile auf von dem was er verkauft. Man muss dann auch nur noch auf diesem Antrag unterschreiben und schon kriegt man einen Platz zugesichert und die Unterlagen zugeschickt. Ich sah das Formular und musste mich daran erinnern, dass letztes Jahr mich ein Verkäufer türkischer Abstammung schon so weit hatte, dass ich unterschrieben hatte, natürlich mit falschen Namen. Jener war so misstrauisch mir gegenüber, dass er mich wiederholt nach meiner Straße, meinem Geburtsdatum und Telefonnummer fragte. Ich wiederholte dank meines guten Gedächtnisses die mir erdachten Daten. Die waren eigentlich sämtlich die von meiner Exfreundin... Ich sah also das Formular. Dieser war eigentlich noch geschickter als der Türke letztes Jahr, denn er sprach von einem Antrag, was in Wirklichkeit ein Vertrag war, denn: sie haben 2 Wochen Zeit, wenn Sie es sich anders überlegt haben zu widerrufen! Alles klar, danke geschenkt! Ich sagte ihm, dass man gerade bei 12 Euro immer darauf achten müsse, wofür man das ausgebe und dass das Geld ja nicht auf den Bäumen wächse. Er guckte kritisch in meinen Warenkorb. Ich hatte vorher für 500 Euro 20 Champagnerflaschen fürs Weihnachten gekauft.  Er nickte und ich sagte: ich geb ihnen einfach ein klares Nein Er nickte wieder, verabschiedete sich, machte ein betroffenes Gesicht und sprach direkt den nach mir kommenden Kunden in der souveränen Nettigkeit , die ich vorher auch genossen hatte, an. Er macht einen prima Job.&lt;br /&gt;
Ich musste an meine letzten Jobs denken, die mit großen Warenhäusern zu tun hatten. Irgendwie hatten sie immer mit Alkohol zu tun. Einmal musste ich als Weihnachtsmann bei einem großen amerikanischen Spielwarenhaus die Kinder mit Geschenken und kleinen Gimicks beglücken. Leider war ich noch vom Vorabend ziemlich betrunken, dass ich mir dachte, dass ein Kontersnaps um 9h genau das richtige vorm arbeiten sei. Zwei Kinder bekamen Angst, als sie meine Fahne rochen. Sie kamen aus einer sozial eher schwächeren Schicht, so dass sie wahrscheinlich beim Wahrnehmen meiner Fahne mit Schlägen rechnen mussten. Die Geschäftsleitung ist dieser Vorfall aufgefallen, so dass ich mein Weihnachtskostüm nach nur einer halben Stunde wieder zurückgeben musste. Die halbe Stunde habe ich dennoch abrechnen lassen, den Beleg habe ich heute noch!&lt;br /&gt;
Das andere mal musste ich bei Ikea Bratwürstchen verkaufen. Ein Scheißjob! Ich machte ihn drei Monate, die Bezahlung war gut. Ich ließ die Bratwürstchen von einem dafür erfundenen Gerät brat, das Rost hatte einen Motor, so dass es sich hin und her hin und her hin und her und hin und her bewegte, so dass die Würstchen gleichmäßig braun wurden. Wer anderen eine Bratwurst brät, hat meist ein Bratwurstbratgerät. Ich ließ mir von jungen Männern immer den Fanschal zeigen. Fortuna Düsseldorffans bekamen immer ne Wurst umsonst.&lt;br /&gt;
Im Dezember durfte ich zusätzlich noch Glühwein verkaufen mit Wodkaschuß. Der Glühwein war ausgesporchen lecker. Ich gab regelmäßig den Weihnachtsbaumverkäufern nen Glühwein aus. Den einen kannte ich noch aus meiner Schulzeit. Wir hatten einen Deal. Ich schenke denen Schunkelbrause und sie schenkten mir zu Weihnachten nen Weihnachtsbaum. Meine Mutter schwärmt heute noch von dem schönsten Weihnachtsbaum, den wir je hatten. Der Kumpel von meinem Schulkameraden hasste Grönemeyer und der lief fast ausschließlich im Radio. watt singt der da?, fragte er mich, Kühlschrank, kalt und leer? Wie unbewohnt, der hat doch ein Rat ab, der sollte mal schnell mit´m Kiffen anfangen, um klar zu kommen. &lt;br /&gt;
Irgendwann so um vier kam ein Sturzbetrunkener Kumpel von mir an und kaufte sich ne Wurst. Er war so betrunken, dass er mich gar nicht wiedererkannte. Ich gab ihm die Wurst und nen Glühwein mit ordentlich Schuss aus. Er rief mich am nächsten morgen: ey Ecki, samma? Du arbeitest doch bei Ikea. Haste mich gesehen? Ich bin heute morgen mit ner Ikeatasse in der Hand aufgewacht und weiß nichts mehr. Ich hab Angst, dass ich mir unterwegs ein Billyregal gekauft hab, ich find es einfach nicht, oh mein Kopf...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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    <dc:creator>Eggi</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://dreckig.twoday.net/topics/Quelle&quot;&gt;Quelle&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Eggi</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-13T16:49:02Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://dreckig.twoday.net/stories/1250589/">
    <title>Lebenslauf des bolschewiken Riefenstahl</title>
    <link>http://dreckig.twoday.net/stories/1250589/</link>
    <description>Mit ganzen vier Lenzen zeigte sich meine eigene Leidenschaft für Fotos und Filme. Bereits im Kindergarten tätigte ich meine ersten Erlebnisaufnahmen, künstlerisch noch nicht ausgereift, versteht sich von selber. Wie ein Faden zieht sich diese Leidenschaft durch mein Leben. Mit sechs den ersten Fotoapperat, mit sieben mein erstes Stativ. Mit 10 war ich nach jahrelangem Taschengeldeinsparens und vieler Spenden meiner lieben Großeltern in der Lage mir meine erste Spiegelreflexkamera zu kaufen, inklusive Blitzlicht. &lt;br /&gt;
Übertroffen wurden diese Aufnahme nur von meiner späteren Leidenschaft der Lomografie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einer evangelischen Jugendfahrt durfte ich die Kamera des Senfkorngruppenführers Michael halten, seit dem bin ich der Filmerei verfallen. &lt;br /&gt;
In der Film AG machte ich mit dem Filmprojekt &quot;erst Ei, dann Huhn&quot;, eine kritische Abhandlung über Deutschland und dem Nationalsozialismus. Inhalt war, ob erst der Cheauvinismus oder der Antisemitismus in Deutschland Fuss fasste und ob es einen Zusammenhang gab. Weitere Filmprojekte folgten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1997 gründete ich mit zwei Freunden den Filmklub &quot;Drehbuch, nein danke!&quot;. Weitere Filme wie &quot;50 Deutschland, na und?&quot; brachten mir als Dokumentarfilmer weitere Erfolge. &lt;br /&gt;
Nach 5 Jahren und 10 Dokumentarfilmen entschlossen wir uns Okt. 2001 nach der Bundeswehrtrilogie neuen Aufgaben hinzugeben. &lt;br /&gt;
In dieser Zeit wurde ich als der &quot;bolschewike Riefenstahl&quot; bekannt. Die Szene war kritisch. Sie war sich nicht sicher, ob ich mit dem Film &quot;Glaube, Tritte, Heimat!&quot; nicht nur mit dem faschistischen Gedankengut kokettieren würde, sondern auch ein Faschist sei. Das künstlerische Schaffen wurde ausgeweitet und anstelle den Gegenbeweis anzutreten, wollte ich durch Übertreibung dieses Vorurteil künstlerisch lösen. Es folgte der Film &quot;Adolf und Eva. das verlorene Paradies.&quot; Heroische Bilder gemischt mit Originalbildern überzeugten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit einiger Zeit befasse ich mich aus Leidenschaft mit Werbefilme. Nebenbei arbeite ich an einer Dokumentation über Gabelstabler &quot;Heben und Sterben des GS X2004&quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bisherige Filme: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot; erst Ei, dann Huhn&quot; März.1996 &lt;br /&gt;
&quot; Ole, Olle, Voller, Völler, ich bin stolz Europameister&quot; Sept. 1996 &lt;br /&gt;
&quot; Der Kuckuck und der Clan&quot; Dez. 1996 &lt;br /&gt;
&quot; Bierkrug, Geschichte eines Säufers&quot; Febr. 1997 &lt;br /&gt;
&quot; Mit dem Mittelfinger zur Leitkultur&quot; Dez. 1997 &lt;br /&gt;
&quot; 50 Jahre Deutschland, na und?&quot; Mai. 1998 &lt;br /&gt;
&quot; Abi, Karrie, Rente&quot; Dez 1999 &lt;br /&gt;
&quot; Der Staatsfeind und die Bundeswehr&quot; Febr. 2000 &lt;br /&gt;
&quot; Die Schwuchtel und die Bundeswehr&quot; Mai 2000 &lt;br /&gt;
&quot; Die Nazis und die Bundeswehr&quot; Okt. 2000 &lt;br /&gt;
&quot; Philosphie, der Weg in die Arbeitslosigkeit&quot; Febr. 2001 &lt;br /&gt;
&quot; Boris war mal mein Idol&quot; Juni 2001 &lt;br /&gt;
&quot; §11&quot; Okt 2001 &lt;br /&gt;
&quot; Glaube, Tritte Heimat&quot; Dez. 2001 &lt;br /&gt;
&quot; Adolf und Eva, das verlorene Paradies&quot; März 2002 &lt;br /&gt;
&quot; kann nicht mehr, will nicht mehr, muss aber    &lt;br /&gt;
(der Zwang in der Gesellschaft)&quot; Juli 2002 &lt;br /&gt;
&quot; Nicht nur Pflichten, sondern auch Aufgaben&quot; Febr. 2003 &lt;br /&gt;
&quot; Gliedwachsungen &quot; Dez. 2003 &lt;br /&gt;
&quot; der siebente Abend.&quot; April 2004 &lt;br /&gt;
&quot; In nur fünf Tagen erschuf ich die Welt- bin ich besser als Gott?&quot; Oktober 2004 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Jahr bisher erschienen. &lt;br /&gt;
&quot; nix Bongo Bongo spielen, putzen!&quot; Juni 2005 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zur Zeit in Arbeit: &lt;br /&gt;
&quot;Das Heben und Sterben des GS X2004&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://dreckig.twoday.net/stories/1441644/&quot;&gt;zurück zum bolschewiken Riefenstahl&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://dreckig.twoday.net/&quot;&gt;zurück zum Anfang&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Eggi</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://dreckig.twoday.net/topics/Quelle&quot;&gt;Quelle&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Eggi</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-09T14:50:34Z</dc:date>
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