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    <title>Excellenter Vortrinker (und in Sachen Schnaps ein Experte.)</title>
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    <description>und in Sachen Schnaps ein Experte.</description>
    <dc:publisher>BlaupauZe</dc:publisher>
    <dc:creator>BlaupauZe</dc:creator>
    <dc:date>2009-11-17T00:21:51Z</dc:date>
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    <title>Excellenter Vortrinker</title>
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  <item rdf:about="http://dreckig.twoday.net/stories/6046852/">
    <title>Auf der Strasse:</title>
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    <description>Da schnorrt mich doch letztens ein Penner an, meint der so: &lt;br /&gt;
&quot;ey, haste mal n bisschen Kleingeld?&quot;. &lt;br /&gt;
&quot;ja, ne, leider nicht, hab meine letzten Groschen am Samstag versoffen...&quot; &lt;br /&gt;
&quot;ja, das kenne ich, was meinste, warum ich auf der Straße lebe?&quot;&lt;br /&gt;
&quot;versoffen?&quot;&lt;br /&gt;
&quot;ja, 400000, alles in den Suff investiert&quot;</description>
    <dc:creator>Eggi</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Eggi</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-17T00:19:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://dreckig.twoday.net/stories/6007342/">
    <title>Neulich in der Bahn,</title>
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    <description>eine wirklich sehr sehr attraktive Frau saß mir  im anderen Vierer schräg gegenüber. Der Mann ihr gegenüber starrte sie die ganze Zeit an, plötzlich sagte sie zu ihm: &quot;können sie mich jetzt bitte wieder mit ihren Blicken anziehen, ich muss nächste Haltestelle raus!&quot;</description>
    <dc:creator>Eggi</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Eggi</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-23T12:07:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://dreckig.twoday.net/stories/5651073/">
    <title>der ultimative Fragebogen für Looser!</title>
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    <description>bin noch am Sammeln, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2 Fragen habe ich aber schon mal...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Frage stellte Karl Dall Iris Berben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie die Möglichkeit hätten, nochmal von vorne anzufangen, würden Sie wieder alles flasch machen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Frage stand in einer Fachzeitschrift für Urologen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie zufrieden sind Sie mit ihrer Erektionsstörung?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Frage&lt;br /&gt;
Bietet sich Lothar Matthäus regelmäßig an, Ihren Job zu machen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwie sowas...</description>
    <dc:creator>Eggi</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Eggi</dc:rights>
    <dc:date>2009-04-18T10:32:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://dreckig.twoday.net/stories/5617104/">
    <title>neulich in der Wäscherei</title>
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    <description>Der Typ vor mir wollte es wohl vertuschen, dass er sich im Suff auf das Jacket gekotzt hatte und sagte zur Reinigungsfrau: &quot;da hat mir mein Sohn drauf gekotzt!&quot; &lt;br /&gt;
&quot;Achso&quot;, sagte sie, guckte dann in die Hose und meinte: &quot;der hat ihnen wahrscheinlich auch in die Hose geschissen?&quot;</description>
    <dc:creator>Eggi</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Eggi</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-31T00:32:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://dreckig.twoday.net/stories/5609464/">
    <title>Der stolze Arbeitslose.</title>
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    <description>Jeden Tag steht der Sozialschmarotzer Eckbert Edelkirsch auf und geht zum Arbeitsamt. Er will nicht arbeiten, Arbeit ist Scheiße und deshalb wählt er auch die APPD. Im Arbeitsamt trinkt er sich beim Warten einen an und kommt mit einer Fahne zu Sabine Tüchtig, die ihn sehr unfreundlich begrüßt. wissen Sie, sie alte Schachtel sagt er: nur weil ich nicht arbeiten will, können Sie ruhig ein bisschen Höflicher zu mir sein! &lt;br /&gt;
Sie sind ein hoffnungsloser Fall, antwortet sie frustriert. naja, das liegt ja nicht an mir. Wissen Sie, Arbeitslosigkeit ist ein Luxusartikel in einer Gesellschaft, in der wir leben. Haben sie schon mal  von Arbeitslosigkeit in Ruanda gehört? nein! sehen sie, was wir sind? Wir Arbeitslosen sind der Airbag, der Seitenaufpralschutz. Wir sind die Ledersitze, das nonplusultra der abendländischen Gesellschaft!+ Ist doch klar, dass der Staat uns unterstützt, der weiß das doch auch! &lt;br /&gt;
Sie und ihre Ideen. Wenn Sie doch nur einmal einen Geistesblitz dafür gebrauchen würden, um mal eine gute Idee zu haben. So wie sie sich jetzt verhalten, das muss ich ihnen leider sagen, sind Sie ein Sozialschmarotzer.&lt;br /&gt;
Er geht zurück voller Heldenstolz. Er hat sich wieder mal bestätigt gefühlt. Auf dem Weg kauft er sich am Kiosk noch die Bild, zwei Bier und äh, haben sie vielleicht lange Blättchen? Ja, genau, die OCB-Slim.. Zuhause in seiner 30-Quadratmeter- Wohnung setzt er sich und liest die Bildzeitung. Er schneidet einen Artikel aus, mit der Überschrift. die Zahl der Sozialschmarotzer nimmt täglich zu. und hängt ihn neben den Artikel an der Wand mit der Überschrift Arbeitslosenzahl bei 4 Millionen. Stolz ist Eckbert Edelkirsch, denn er gehört dazu. Er ist einer der vielen Menschen, die jeden Tag in der Zeitung stehen wie Angela Merkel und Per Steinbrück und auch nichts tun.&lt;br /&gt;
Er raucht nen Joint und lehnt sich zurück. kaum zu glauben, denkt er: ich bin irgendwie ein Prominenter..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Idee stammt von Frank Lüdecke</description>
    <dc:creator>Eggi</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Eggi</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-26T22:47:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://dreckig.twoday.net/stories/5609450/">
    <title>Die fünf Minuten Methode  eine Methode für Nachteulen!</title>
    <link>http://dreckig.twoday.net/stories/5609450/</link>
    <description>Wenn man sich angewöhnt, so wie ich, nachts zu leben, dann kollidieren die Schlafzeiten mit den Vorlesungszeit und man steht vor einem ganz schönen Problem. Schlafen oder Uni? Gedanken wie ach, ne Regen: mein Lieblingswetter gehen einen durch den Kopf und macht mal wieder einen ruhigen Tag zu hause im Bett und lässt sich auf sein schlechtes Gewissen ein. Das schlechte Gewissen setzte in der schlimmsten und extremsten Phase erst um 14.30 ein, ja so kann es gehen, wenn man bis 6h morgen im Internet daddelt.&lt;br /&gt;
Ich habe mich dem jetzt gestellt. In den Semesterferien habe ich nun Zeit, etwas dagegen zu machen. Nachdem ich letztes Semester feststellen musste, dass ich ein Weichei in Sachen früh aufstehen bin: Ich wollte meine Lebensgewohnheiten dem Studium anpassen und habe mir Kurse um 8h morgens gelegt. Nach zwei Wochen war ich so fertig und hatte einen echten Jetlag. Also fing ich wieder an, ein schlechtes Gewissen zu haben und hab nach zwei Wochen wieder mein Studium meinen Lebensgewohnheiten angepasst, was heißt, dass der frühste Kurs morgens um 12h war. Ein echt hartes Schicksal.&lt;br /&gt;
Nun musste ich etwas dagegen tun, denn ich bin ja ein ordentlicher Student mit deutschem Pflichtbewusstsein. Was tun, es gab zwei Möglichkeit, so dachte ich, entweder die krasse Tour und einfach noch länger wach bleiben und das so extrem machen, dass ich irgendwann um 22h ins Bett gehe, oder ich muss mir was Gutes überlegen.&lt;br /&gt;
Ich rechnete mir aus, was ich so verkraften könnte, wenn ich schon früher aufstehen muss.  Doch zu erst habe ich mein nächstes Semester geplant. Soll ich mein Leben ändern, so dass ich um 12 oder um 10 die Kurse lege. Ich beschloss, meine Kurse auf 10 zu legen, hatte ich doch im Hinterkopf, dass im Wintersemester zwei wichtige Kurse um 8h schon habe und das bedeutet, dass ich im Oktober um halb acht aufstehen muss. Wie schaffe ich das bloß? Ganz einfach: ab dem ersten März fing ich an meinen Wecker jeden Tag fünf Minuten zu stellen. Also dem 26. Februar 14h. 27. Februar 13.55 und so weiter. Mit dieser Methode würde ich am Semesterbeginn am 14.April um 9:35 durch meinen Wecker geweckt. Vier Tage später würde dann mein Wecker um 9:20 klingeln. Perfekt! So schaffe ich es! Ja, so dachte ich es mir. Aber das Leben fickt einen immer wieder und man wird auch mit einem Tatendrang immer wieder zurückgeworfen, so ist am 29. März Zeitumstellung... Verdammte scheiße! Das kostet meiner Theorie Kopf und Kragen! Aber das habe ich jetzt die Tage dadurch überbrückt, indem ich 6 Tage einfach die 10 Minuten Methode anwende. Morgen stehe ich also um 10.35 auf. Naja, aufstehen ist was anderes. Es ist so. Ich lass mich immer wieder durch den Wecker wecken, so, dass ich ne Stunde später aufstehe, aber es hat tatsächlich mich dazugebracht, dass ich schon um 3h ins Bett gehe. Ja, ich war auch müde, aber nicht so krass, wie im letzten Semester! Mir ist klar geworden, dass man Veränderungen am besten in Phase der Ruhe schafft. Und jetzt kommt eigentlich doch noch ein Happy-End. Am 25.Oktober ist, so wird die 5 -Miuntenmetohde in den nächsten Semesterferien nicht ganz so schwer! Die Stunde, die mir einst geklaut wurde, ist mir wieder geschenkt! &lt;br /&gt;
Das erinnert mich daran, dass ich zwei Lieblingstage im Jahr habe. 1. Frühlingsanfang, 2, der Tag an dem man die verdammte Stunde zurückgeschenkt bekommt! &lt;br /&gt;
Und ich singe laut Tocotronic: und ich weiß nicht genau, ob es so etwas gibt und ob es an der Zeitumstellung liegt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit: diese Methode wird sich bewähren!</description>
    <dc:creator>Eggi</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Eggi</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-26T22:35:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dreckig.twoday.net/stories/5545052/">
    <title>Mein Achtel Lorbeerblatt</title>
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    <description>Ich dachte immer, es wäre die Aufgabe des Menschen, zu leben. Meine Divise war deswegen eigentlich immer: Leben und Leben lassen. Ich konnte es einfach nicht leiden, wenn mich jemand in  meiner Lebensauffassung beschnitt. Dann war ich auf einmal in allen Punkten dagegen, in denen es ein Dilemma zu erzeugen gab. Ich bin der Meister darin, ein Dilemma in einer Diskussion zu finden. Das ist meine Spezialität. Meiner Ansicht nach ist nämlich eine Diskussion dann gut gewesen, wenn beide Partner aus der Diskussion rausgehen und weder Recht noch Unrecht haben. Daraus entsteht dann das, was die alten Griechen Synthese nannten. Möglicherweise ist das, und da müsste man mal mit mir diskutieren, falsch. Ich halte es mit den Worten von Erich Kästner und sage: es ist wahr, denn wahr ist nach seiner Auffasung eine Geschichte dann, wenn sie so passiert sein könnte, wie sie erzählt wird. Für mich ist das genau die richtige Methode, einen Lacher mehr zu erzielen. &lt;br /&gt;
Mein Leben besteht seitdem ich denken kann aus guten Geschichten, ich habe sie immer gesammelt, so wie ich Menschen gesammelt habe. Bei mir kann eigentlich jeder so sein, wie er will. Klar habe ich meine Diskussionen mit Schwulengegnern gehabt. Früher war es manchmal hitzig, heute muss ich gestehen, dass z.B. Schwule sind krank eine Meinung ist, die häufig vertreten wird. Ich weiß nicht, ob es Resignation ist oder einfach die Konsequenz des Lebens, dass ich heute anders reagiere. Eine Meinung, wenn sie falsch ist, sollte kein Anlass für eine Diskussion sein, aber ein Auslöser, eine Freundschaft zu beenden. &lt;br /&gt;
Nun suche ich mir Menschen, die meine Meinung teilen. Das ist auch einfacher, denn wenn man eine Meinung mit jemanden teilt, geht man den leichteren Weg durchs Leben. Dagegensein kann ganz schön anstrengend sein. Und ich habe weißgott was besseres mit meinem Leben anzufangen, als mit Menschen zusammen zu sein, die eine andere Meinung als ich haben. Freundschaft bedeutet mir viel, auch wenn ich weiß, dass Freundschaften nicht ewig halten.&lt;br /&gt;
Leider.&lt;br /&gt;
Wenn es nach mir ginge, würde ich gerne so und so sein, aber ich bin ich. &lt;br /&gt;
Nach einem Wunsch von Stefan, schreibe ich nun meine Geschichten auf, die mir das Leben erzählt hat. Es sind Geschichten über Menschen, die mir in meinem Leben begegnet sind. Manche Geschichten stimmen, manche sind wahr. Manche sind einfach nur humbig und ausgedacht. Aber das macht nichts. Im gegenteil, die Poesie darf alles.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun ist es für mich das beste, wenn ich chronlogisch vorgehe, also fange ich mit meiner Kindheit an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Mutter erwachte, ihre Scheide tat weh. Ein nicht schon wieder ging ihr durch den Kopf. Wer war er? Wer war dieser Mann. Es geht um die Frage nach meinem Vater. Eine Frage, die ich mir immer wieder stelle und keine Antwort darauf weiß. Er war Kirmesboxer und, wenn ich der Hure glauben soll, bei der er jede Nacht sein Preisgeld verhurte, kein besonders guter. Die erste Lebensweisheit, die mein Bruder in der Pubertät bekam, war von diesem Kirmesboxer. Einen Ratschlag, den er selber besser einmal ernst genommen hätte, dann wäre mir diese Qual, die sich Leben nennt, mir erspart geblieben: Junge, wenn Du rumhurst, vergiss das Gummi nicht.. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine packende Geschichte, wie ich finde, wenn auch ein bisschen zu sehr darum bemüht, dass es genau das Gegenteil von meiner Geschichte zu schreiben, denn ich bin sehr glücklich aufgewachsen. Ein Touch Großbürgertum in einer Beamtenwohnung in einem kleinen Vorort einer Großstadt.</description>
    <dc:creator>Eggi</dc:creator>
    <dc:subject>mein achtel Lorbeerblatt</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Eggi</dc:rights>
    <dc:date>2009-02-27T01:31:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dreckig.twoday.net/stories/3139642/">
    <title>Was ich eigentlich in mein Berichtsheft schreiben wollte...</title>
    <link>http://dreckig.twoday.net/stories/3139642/</link>
    <description>Obst kaufen für den Chef, Anscheißenlassen von der Obersekretärin, da &lt;br /&gt;
Bananen nicht den Erwartungen entsprachen, ohne finanzielle &lt;br /&gt;
Entlastung dafür, dass ich mit eigenem Auto gefahren bin, das prangere &lt;br /&gt;
ich an! Das war der Anfang meiner Woche, den Rest der Woche habe &lt;br /&gt;
ich damit verbracht, mein Ego wieder aufzubauen, der psychatrische &lt;br /&gt;
Notdienst ist eine prima Sache! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stand Februar 05&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemeine und exorbitant gesteigerte, eklatante Sauflust gemischt mit einem Drang sich zu verkleiden! (Karneval)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Januar 05</description>
    <dc:creator>Eggi</dc:creator>
    <dc:subject>Trash</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Eggi</dc:rights>
    <dc:date>2007-01-04T09:59:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dreckig.twoday.net/stories/3136469/">
    <title>Lebenslauf eines Lebemannes</title>
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    <description>Ich bin ein Arschloch, das kann man wohl sagen. Ich könnte mich auch nicht erinnern, dass ich wirklich jemals nett gewesen bin. Es fing eigentlich schon relativ früh an, im Grunde genommen schon im Kindergarten. Als Anführer und Oberrüpel der gelben Gruppe prügelte ich mich am liebsten mit dem Anführer der blauen Gruppe. Ich war schon damals brutal, ich schlug in mit  der Schippe in die Fresse und schubste ihn gegen die Rutsche. Voller Adrenalin platzte ein Äderchen in meiner Nase, so dass ich Nasenbluten bekam. Die Kindergärtnerin kam zur mich und fragte mich, wer das war. Ich drehte mich um und zeigte mit dem Finger auf den Anführer der blauen Gruppe. Ich bin nicht gerne gemein, aber es ist dennoch eine meiner Eigenschaften, die ich nicht ändern kann. Es gibt freundliche, unfreundliche, spontane und eben auch böse Menschen. Ich gehöre nun mal zu den Bösen. Wenn ich heute Nasenbluten habe, dann deshalb, weil ich ein längere Zeit geschnittenes Koks vertickt habe und heute so gut wie keine Nasenschleimhäute habe. Die jugendlichen Taten werden einem häufig im hohen Alter erst bewusst. Ich bin heute 77 und schaue auf ein interessantes Leben zurück. Ich bin zufrieden, auch wenn ich jetzt alleine bin und kurz davor bin, mir die letzte aber alles entscheidende Kugel zu geben. Es ist der vierte Advent und mein Sohn hat mich zu seiner Familienfeier eingeladen. Er hasst mich. Er hasst mich wirklich, aber ich bin sein Vater und er denkt, ich solle nicht alleine sein. Ich gehe hin und werde mich vor versammelter Mannschaft die Rübe von den Schultern schießen. Nicht nur, dass sie das Blut und Gehirn von den Tapeten waschen müssen, nein, sie werden nie wieder ein schönes Weihnachtsfest haben, weil sie immer an den mit Gehirnstücken geschmückten Weihnachtsbaum denken müssen. Ein großes Erbe erwartet sie auch nicht, ich hab zu Lebzeiten viel Geld verprasst. In meinem Testament steht, dass mein ganzes Hab und Gut, das über den gesetzlichen Anteil geht, an eine Mitarbeiterin im Reisebüro geht, mit der ich immer meine Sextourismusreisen nach Thailand gebucht habe. Er bekommt 200.000, das reicht aus, aber ist auch nicht die Menge. Früher habe ich die Woche 200000 mit Drogengeschäften verdienen können, wenn ich gewollt hätte. Warum hasse ich die Menschen, was ich mit mir passiert. Im Endeffekt hatte ich die Chance, dass aus mir was wird.&lt;br /&gt;
Ich bin aufgewachsen in einer Kleinstadt, nicht groß, aber gerade groß genug, um nicht als Bauer bezeichnet zu werden. In der Nähe war eine Großstadt. Als Jugendlicher unterstützte ich den örtlichen Fußballverein, aber an eine Kariere zu denken, war nicht möglich, die Statistiken sprachen gegen mich. &lt;br /&gt;
Heute frage ich mich, ob ich jemals versucht habe, ein besserer Mensch zu werden, und die Antwort lautet Nein. Ich war immer so. Es wird wahrscheinlich keinen Freundlichen Menschen geben, der auf einmal unfreundlich sein will, vom Paulus zum Saulus, kann ich mir nicht vorstellen, zumindest nicht aus freien Stücken. Bei mir gab es kein Ereignis, dass mich zum schlechten Menschen machte. Ich wuchs also in dieser Stadt auf und langweilte mich zu tode. Es gab nichts spannendes. Die Schule und die darauffolgenden Jahre waren halt da. Ich ging nicht gerne zur Schule, aber ich musste mich auch nicht anstrengen, um gut in der Schule zu sein. Wer intelligent ist, darf faul sein. Seltsamer Weise war ich nicht unbeliebt und selbst die Frauen standen auf mein Bosheit. Ich konnte mir das nicht ganz erklären, sie standen Schlange, um sie schlecht behandeln zu lassen. Ich glaube, Frauen suchen häufig jemanden, der sie demütigen kann, so ähnlich wie meine zweite Frau, von der ich meinen Sohn habe. Ich habe sie kennengelernt, nachdem meine erste Frau starb. Das war vor 40 Jahren. Ich hatte Erfolg, war wohlhabend und sie ne dumme Göre. Ich hatte gerade meine Dissertation über Adorno abgegeben, und bei ihr war es wirklich eine Beleidigung, wenn sie ICH sagte, warum ich sie heiratete weiß ich nicht mehr. Es muss etwas mit Macht und Abhängigkeit zu tun gehabt haben. Ich meine die Macht, sie von mir abhängig zu machen. Irgendwann reichte es mir. Ich kaufte mir eine Wohnung, stellte ihr einen Scheck aus und richtete einen Dauerauftrag zur Unterstützung ein. Ich war großzügig, ließ sie allerdings mit einem einjährigen Kind zurück, das mich total nervte. Sie hatte einfach die Pille nicht mehr genommen und mein Geld ignoriert, mit dem ich sie zu einer Abtreibung überreden wollte. Ich wollte keine Kinder. Es war dumm ihr zu vertrauen, aber kein Grund ihr durchhalte Schwüre zu leisten. Ich sagte, dass ich nicht bereit sei ein Kind großzuziehen, das sei ihr Problem. Für viele Menschen ist es das schönste, wenn ein Kind lächelt, dann war keine Mühe umsonst. Ich hätte auch hier ohne Sohn sitzen können, nur verantwortlich für mich selbst, ich würde das Lachen des Kindes, das er mal war nicht vermissen. Viel mehr ergötz ich mich an dem Gedanken, dass über mein Leben hinaus, bis in den Tod, sein Hass leben wird. Und somit werde ich doch länger leben, als mir das irdische Leben ermöglicht.&lt;br /&gt;
Frauen sind also devot, lassen sich gerne demütigen und genau das habe ich gerne gemacht. Ich lebte sehr konsequent, jeder kriegte das ab, was er verdiente. Freunde? Ne, hatte ich nicht. Ich war einmal in meinem Leben verliebt. Es gibt sie in jedem Leben, die große Liebe. Ja, ich gebe zu ein tolles Gefühl, ja, ich gebe auch zu, dass ich traurig bin, dass ich nicht mehr Zeit mit ihr verbringen konnte, aber sie starb. &lt;br /&gt;
Wir haben uns in einer Party kennengelernt. Es war die Party einer ehemaligen Affäre und ich bin hingegangen, weil ihr Freund auch da war und sie daraufbestanden hat, dass ich auch da bin. Für sie war das wohl ein gewisser Kick, den ich nicht verstehen konnte, aber einen Gefallen könnte sie von mir wirklich nicht verlangen. Wir fickten miteinander, vielleicht schon drei vier Monate und ihrem Trottel war nichts aufgefallen. Mir war diese ganze Geheimhalterei zu blöd geworden und ich hab die Sache beendet. Was sollte ich machen? Sie anbeten und bitten, ihren Freund zu verlassen, warum? Ich mochte sie nicht, es war Sex. Auf der Party war dann ihr Hampelmann, ein ziemlicher Wicht, ein Witz von einem Mann, aber er schien sie zu lieben, und was mich wunderte, sie ihn auch. &lt;br /&gt;
Plötzlich stand er neben mir, als ich an der Anlage stand und Musik auflegen wollte. Er fragte mich, wer ich sei. Ich guckte ihn an, verstand nicht ganz. Ich wusste auch nicht genau, was ich sagen sollte. Ich entschied mich erstmal nicht die Wahrheit zu sagen, mit der Wahrheit hab ich es einfach nicht. Ich erzählte ihm, dass ich ein Bekannter aus der Uni sei. Er unterstellte mir auf einmal, dass ich wohl der Typ sei, mit dem sie sich ab und zu treffe. Er hatte wohl doch was bemerkt und ganz schön betrunken. und weißt Du was, sagte ich zu ihm: wenn Deine ach so liebe Freundin ein bisschen besser ficken würde, dann wäre es jetzt meine ach so liebe Freundin. Er holte aus und schlug mir ins Gesicht. was, was hast Du gesagt?, fragte sie mich. Die Wahrheit. was ist die Wahrheit. Ihr Freund guckte sie an und sagte voller Wut: wenn du besser ficken würdest, wärst du mit ihm zusammen! Und Recht hat er Sie guckte mich enttäuscht an. Ich hatte gelogen, sie war gut im Bett. &lt;br /&gt;
Ich ging. Ich hatte eine Ohrfeige bekommen, die ich wohl verdient hatte. Aber ich ging nicht alleine, ich wurde verfolgt, eine gut aussehende Brünette ging mir hinterher. Was sie wolle, wollte ich wissen. Du gefällst mir. Sie hatte das Spektakel mitbekommen und fand meine Art, mich aus der Affäre zu ziehen schlagfertig. Sie war keine dumme Göre, die ich sonst so kennenlernte. Sie war interessant. Sie schätze meine Bosheit, obwohl sie selber ein guter Mensch war. Noch heute frage ich mich, warum sie sich in mich verliebte. Sie bekam nur einmal Blumen von mir und die lagen auf ihrem Sarg, &lt;br /&gt;
Die Zeit mit ihr war spitze. Ich war 27, war intelligent, hatte Geld aus Drogengeschäften, hatte gerade mein Studium bestanden, die Zukunft gehörte uns. Ich verbrachte viel Zeit mir ihr. Sie war der einzige Mensch, den ich nicht verletzen wollte. Sie respektierte, dass ich nicht meine Gefühle zeigen konnte, aber das war auch nicht nötig. Ich liebte sie und das konnte ich ihr sagen, diese paar Jahre waren wirklich schön. Dennoch lachte sie über mich und meine Geschichten, wenn ich ihr erzählte, was ich wieder zu wem gesagt habe. Zum Beispiel habe ich ihren Exfreund mal auf der Toilette getroffen, eigentlich war es anders. Ich sah, wie er auf Toilette ging und stellte mich am Pissoir neben ihn und guckte ihm auf seinen Penis und fragte, ohne den Blick von seinem Penis zu lassen: hast Du Dich nie gefragt, warum sie Dich meinetwegen verlassen hat?. Stille, dann drehte er sich um und pisste mich an. Was soll ich sagen, psychische Narben sind tiefer als eine nach Urin stinkende Hose. Ich hätte ihn totschlagen können, problemlos, das macht mir nicht aus. Ich musste schon mal zwei, drei Leute umbringen, da hab ich bis heute kein Problem mit, vor allem, wenn ich gleich mir die Kugel in den Kopf jage. Meine erste Frau starb früh an Krebs. Der Arzt konnte nichts machen und ich gab ihm Recht. Man muss die Dinge realistisch sehen. Jeder bekommt seine Strafe. Meine Strafe war, dass mich der einzige Mensch verließ, den ich liebte, der mich liebte.</description>
    <dc:creator>Eggi</dc:creator>
    <dc:subject>Trash</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Eggi</dc:rights>
    <dc:date>2007-01-03T14:20:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://dreckig.twoday.net/stories/2510038/">
    <title>ich war mal Reinhard Meyfan</title>
    <link>http://dreckig.twoday.net/stories/2510038/</link>
    <description>Ich habe letztens geträumt, Reinhard Mey und ich machen einen drauf. Reinhard Mey verfolgt mich schon seit dem ich 15 bin, als ich die Live-86 Platte meiner Eltern kaputt gemacht habe und ich ein schlechtes Gewissen hatte. Allerdings war es meine Lieblingsplatte geworden und mein Bruder schenkte mir darauf ein greatest hits cd. Die konnte selbst der Plattenspieler nicht zerstören. &lt;br /&gt;
Ich machte mit Reinhard Mey richtig einen drauf. Ich ging mit ihm einen trinken und er machte auf cool. Man muss dazu sagen, dass er auch nur auf cool machen kann, weil es im Endeffekt nicht ist. Er ist eigentlich ein ziemlich ins Alter gekommene Arschbacken. Aber dennoch schleppt er in meinem Traum, ne schöne blondine mit lockigem Haar fast ab. Als ich meiner Tischnachbarin imponieren will und sie frage: weißt Du eigentlich mit wem ich hier abhänge. Ich will gerade Reinhard Mey sagen, als dieser mir drohte, ich solle das unterlassen. Eigentlich ist das eh egal, denn in meiner Generation kennt fast keiner mehr Reinhard Mey. Früher war das so: samma, was hörste eigentlich für Mucke? ach, ich find Reinhard Mey ziemlich cool wer ist das denn? der Typ hat Über den Wolken geschrieben. so was hört meine Großmutter!. Tja, meine Tischnachbarin hätte ihn eh nicht gekannt. Ich hingegen sage darauf hin: das ist Alfons Yondraczek. Reinhard streichelt das Haar der Schönen und wir gehen auf ein Punkrockkonzert. &lt;br /&gt;
Wir treffen auf Funny van Dannen und Campino, die dort am Tresen zechen. Ich habe auf einmal ein Fortuna Düsselfdorftrickot an und rufe: Fooortuna und Campino schreit Düüüüüüüüssellldorf. Ich erkläre Campino in kurzen Sätzen, dass ich damals als Punk von der Opium fürs Volk verraten gefühlt hätte, aber mit dem Alter sei das ja auch egal. Funny guckt und freut sich über nettgemeinte Kritik. Er fragt mich, mit wem ich da sei. Ich zeige auf Reinhard Mey, der gerade dabei ist zu stagediven. ach Gott, sagt Funny: der macht ja schon wieder einen auf cool. Campino erkläre ich in der Zwischenzeit, dass ich stolz bin, dass sie die Fortuna unterstützen, aber leider gibts dadurch auch viele Hosenfans, die das Düsseldorftrickot tragen, aber eigentlich nicht würdig sind, das Trickot zu tragen, denn es seien ja keine richtigen Fans. ja, die Kritik kann ich verstehen, sagt Funny. Als Reinhard meinte: also, Ecki, Du überzeugst mich gerade komplett sagt. Er gibt Funny und Campino die Hand und sagt: Reinhard Mey, Liedermacher!. Campino sagt: Campino, Vitaminbonbon, Funny sagt: Funny, verheiratet, habe vier Kinder, das muss doch reichen?. Reinhard dreht sich um, voll geil Stagediving.. das soillte ich mal bei meinen Konzerten machen. Campino schüttelt mit dem Kopf. Ich steh auch auf der Bühne will runterspringen doch dann habe ich das Jim Morrisonsyndrom, ich habe Angst, dass ich nicht aufgefangen werde. Ich springe und wache auf. Im Radio läuft über den Wolken.</description>
    <dc:creator>Eggi</dc:creator>
    <dc:subject>Trash</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Eggi</dc:rights>
    <dc:date>2006-08-10T14:09:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://dreckig.twoday.net/stories/2260054/">
    <title>Versprecher</title>
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    <description>Ich gehe gestern gemütlich über die Straße, wollte mich eigentlich mit Marcel treffen, aber als ich ihn angerufen hatte, teilte mir eine nette Stimme mit, dass die Nummer nicht mehr aktuell sei. Ich gehe also über die Straße und treffe zufällig seinen besten Freund Jonas mit seiner ausgesprochen attraktiven Freundin. Jonas erzählt mir, dass Marcel sein Handy verloren hat und gerade nicht erreichbar sei. Wir kommen kurz ins Gespräch über Verwechslungen bei den Worten Kichern und Kickern und irgendwie kommt mein Gehirn nicht mit und stehe auf dem Schlauch. Dieses will zum Ausdruck bringen, indem ich sage &quot;ich habe ei... &quot;, in diesem Augenblick schau ich seiner Freundin in den Ausschnitt und verliere für einen kurzen Monat die Konzentration und anstelle &quot;eine lange Leitung&quot; zu sagen, kommt aus mir raus.. &quot;einen langen Schlauch&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://dreckig.twoday.net/stories/1441644/&quot;&gt;zurück zum bolschewiken Riefenstahl&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://dreckig.twoday.net/&quot;&gt;zurück zum Anfang&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Eggi</dc:creator>
    <dc:subject>Quelle</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Eggi</dc:rights>
    <dc:date>2006-06-29T07:43:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://dreckig.twoday.net/stories/1802262/">
    <title>Gästebuch</title>
    <link>http://dreckig.twoday.net/stories/1802262/</link>
    <description>Irgendwie klappt das nicht mit dem Iframe, also: hier der Link zum fucking Gästebuch.. schreibt fleißig rein, meine Lieben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.guestbookking.de/cgi-bin/book.cgi?dreckig&quot;&gt;http://www.guestbookking.de/cgi-bin/book.cgi?dreckig&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;

</description>
    <dc:creator>Eggi</dc:creator>
    <dc:subject>Gästebuch</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Eggi</dc:rights>
    <dc:date>2006-04-07T10:21:43Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dreckig.twoday.net/stories/1802199/">
    <title>Lebt gefährlicher!</title>
    <link>http://dreckig.twoday.net/stories/1802199/</link>
    <description>&quot;Ich sag nur eins: Lebt gefährlicher...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe mir am Samstag den Film &quot;die fetten Jahre sind vorbei&quot; angesehen, ein unglaublich guter Film. Bin lange nicht mehr so von einem&lt;br /&gt;
Film beeindruckt worden, war ein fantastischer Film! Es gibt in diesem Film&lt;br /&gt;
einen Satz, der mich zum Nachdenken gebracht hat. Es geht darum, dass man&lt;br /&gt;
mit der Angst umgehen soll. Ich kann das nur bestätigen: lebt gefährlicher.&lt;br /&gt;
Es gibt Momente, in denen man einfach nachdenken und seine Angst überwinden&lt;br /&gt;
muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel Nr.1. &lt;br /&gt;
Ich gehe über einen Straßenbahnübergang. &quot;Verdammt&quot;; denke ich:&lt;br /&gt;
&quot;ich habe mal wieder meine Tugend vergessen und nicht vierdimensional&lt;br /&gt;
gedacht. Was wäre wenn jetzt einer zurück aus der Zukunft kommt und mich&lt;br /&gt;
überfährt.&quot;;  Man muss sich in diesem Falle nur einmal klar machen, dass&lt;br /&gt;
es eine über Milliarden Bahnübergänge gibt. Die Wahrscheinlichkeit, dass man&lt;br /&gt;
von einer auf Schienen fahrenden Zeitmaschine in Köln-Sülz überfahren wird,&lt;br /&gt;
ist relativ unrealistisch. Dennoch die Möglichkeit besteht. In diesem Fall,&lt;br /&gt;
um meine Kühnheit zu demonstrieren, gehe ich langsam mit Schweißausbrüchen&lt;br /&gt;
und Herzrasen über die Straßenbahnschienen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel Nr. 2.&lt;br /&gt;
Ich gehe unter einer Brücke her. Ich gucke nach oben und bemerke die&lt;br /&gt;
annähernd 1000000 Bolzen, die bedrohlich nach unten schauen, die dafür da&lt;br /&gt;
sind, die Brücke zu halten. Die Gefahr im Auge, dass jeder Zeit ein Panzer&lt;br /&gt;
über die Brücke fahren wird und mir einen dieser Bolzen durch die&lt;br /&gt;
Fontanellen schießen kann, da die Brücke den Druck nicht aushalten kann,&lt;br /&gt;
gehe ich unter der Brücke her. Es heißt ja, dass die Wahrscheinlichkeit von&lt;br /&gt;
einer Kokosnuss erschlagen zu werden um mindesten 100 mal größer sei, als&lt;br /&gt;
mit dem Flugzeug abzustürzen, als ob es in Deutschland Palmen gibt... Man&lt;br /&gt;
sollte mal realistische Statistiken aufstellen, indem man die&lt;br /&gt;
Wahrscheinlichkeit eines Flugzeugabsturzes mit der Exekution durch einen&lt;br /&gt;
Brückenbolzen vergleicht, denn &quot;jeden Augenblick&quot; denke ich, &quot;werde ich dem&lt;br /&gt;
Tod grüß Gott&quot;; sagen. Aber anscheinend, bestellt er sich gerade mal&lt;br /&gt;
wieder nen Jagertee (Grüße an EAV) und vergisst mich abzuholen. Es gibt nur&lt;br /&gt;
eine Lösung, um mit dieser Angst umzugehen. Ich ziehe meinen Sturzhelm aus&lt;br /&gt;
und krieche auf dem Rücken, die Gefahr also im Auge, unter der Brücke her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel  Nr. 3&lt;br /&gt;
Ich stehe an der Ampel, die rot ist. Ich überlege rüber zu gehen, da die&lt;br /&gt;
Ampel der Autofahrer schon auf dunkelorange ist. Da kommt aber auch schon&lt;br /&gt;
ein Auto angesaust. Ich überlege. Im Paralleluniversum, das es ja bewiesener&lt;br /&gt;
Maßen gibt, sind alle Entscheidungen, die jetzt im Augenblick gefällt&lt;br /&gt;
werden, genau die gegenteiligen.. Ich merke, wie ich gezwungen werde, über&lt;br /&gt;
Rot zu gehen, ich kann nichts machen. Wahrscheinlich hat mein Parallelgeist&lt;br /&gt;
im Paralleluniversum die Entscheidung vor mir geschlossen, bleibt also&lt;br /&gt;
stehen und schickt mich somit in den Tod, da ich ja das Gegenteilige machen&lt;br /&gt;
muss. Ich gehe über die Straße, ich kämpfe dagegen an. Ich kann nur hoffen,&lt;br /&gt;
dass die Entscheidung des Autofahrers im Paralleluniversum diese ist, da er&lt;br /&gt;
es eilig hat, über Rot zu fahren. Ich gehe weiter, stehe mitten auf der&lt;br /&gt;
Straße. Das Auto bremst und ich uriniere gerade dort, wo ich stehe.&lt;br /&gt;
Lösung: Bring den Geist im Paralleluniversum um. Ich fahre also zur&lt;br /&gt;
Rheinbrücke und entschließe mich, nicht runterzuspringen und denke:&lt;br /&gt;
&quot;den bin ich los!&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://dreckig.twoday.net/stories/1441644/&quot;&gt;zurück zum bolschewiken Riefenstahl&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://dreckig.twoday.net/&quot;&gt;zurück zum Anfang&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Eggi</dc:creator>
    <dc:subject>Quelle</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Eggi</dc:rights>
    <dc:date>2006-04-07T10:11:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dreckig.twoday.net/stories/1737067/">
    <title>A tribute to Stramm in Hamm</title>
    <link>http://dreckig.twoday.net/stories/1737067/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://dreckig.twoday.net/stories/1720992/&quot;&gt;a tribute to Stramm in Hamm Teil I: wie alles anfing&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://dreckig.twoday.net/stories/1734886/&quot;&gt;a tribute to Stramm in Hamm: Teil II: der Durchbruch? &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://dreckig.twoday.net/stories/1734985/&quot;&gt;a Tribute to Stramm in Hamm Teil III: der tiefe Fall&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Eggi</dc:creator>
    <dc:subject>Stramm in Hamm</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Eggi</dc:rights>
    <dc:date>2006-03-23T16:35:15Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dreckig.twoday.net/stories/1734985/">
    <title>Stramm in Hamm Teil III</title>
    <link>http://dreckig.twoday.net/stories/1734985/</link>
    <description>Die letzten Jahre (der tiefe Fall): 1999-2000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Zeit probte die Band im Musikruam des MCG, der Hausmeister &quot;ich und Herr Groß haben bneschlossen&quot;, der den Schlüssel rausgab, war, das bemerkte sehr schnell die Band, ein Schlüsselfaschist. Man musste eintragen, wenn man den Schlüssel haben wollte. Um diese faschistischen Machenschaften zu übertreiben, probte die Band unter dem Pseydonym &quot;S.H. 88&quot;, nur um den Hausmeister zu ärgen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Voka the Cockring Kraus schrieb fleißig Lieder mit, so konnte mit der lyrischen Begabung von Schulzi der Song Nüchtern zu schüchtern, (besoffen zu offen) endlich auf der Bühne gerockt werden. Der Livemitschnitt aus dem MCG 1999 gehört zu den begehrtesten Raritäten des deutschen Musikbuisness. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider musste sich die Band nach der Stramm in Hamm nach Hamm-fahrt auflösen. Die Band war am Ende ihres Anfangs, das zweite Album &quot;Fäkalerotik&quot; wurde zwar noch rausgebracht, aber fand kaum Beachtung in der Szene. Schade, dass dieser Popstern so schnell unterging, der Teilweise sogar in Münster schien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schulzi war nach der Auflösung extrem desillusioniert. Er war mit der Situation total überfordert und wusste nicht, was er mit seinem Leben anfangen sollte. Er suchte sich verschiedene Jobs. Eine erste Idee war Stuntman, aus der nichts wurde. Als Schließer im Frauengefängnisses in Mönchengladbach wurde er nicht angenommen, da er zu intelligent war. Letztendlich entschloss er sich als Pornoregisseur mit einer Couch und 20 Mark selbstständig zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Voka und Adelheit hatten noch einen Auftritt im Further Hof, als sie als &quot;Vorspiel&quot; auftraten, aber als Stramm in Hamm angesagt wurden. Die Freundin von Schulzi war zufällig anwesend und wunderte sich. Der Abend wurde gerockt. Die Band bekam Spesen und durfte den Abend frei trinken. Der Deckel der Band war über 80&#8364;, so dass seit dem alle Bands, die im Hof auftreten nur noch einen Deckel bis 10&#8364; belegen durften...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird es ein Reunion geben, wenn die Bandmitglieder ihre Bandkasse versaufen werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bandmitglieder:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian &quot;Klopfer&quot; Schröder&lt;br /&gt;
Ecki &quot;Adelheit&quot; &lt;br /&gt;
Marcus &quot;Breit in Rheydt&quot; Schulzi&lt;br /&gt;
Vokka &quot;the cockring&quot; Kraus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ehemalige Bassisten:&lt;br /&gt;
Toto&lt;br /&gt;
Daniel Zur&lt;br /&gt;
Joschik &quot;Fontänchen&quot;&lt;br /&gt;
Tim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bei jeweils einer Probe aushelfende Gitarristen:&lt;br /&gt;
Konrad &lt;br /&gt;
Jan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
namentlich bekannte Groupies:&lt;br /&gt;
First Groupie B.&lt;br /&gt;
Mareike und Tanja Schnibbeldiwirzka&lt;br /&gt;
mindestens 10 willige Backstageluder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wirkliche Fans:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oliver aus Münster&lt;br /&gt;
Pfleger (einziger Fan mit Band T-shirt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlachtenbummler:&lt;br /&gt;
Jens, Konrad, Ben, kleene Olli&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
größter Kritiker:&lt;br /&gt;
Der Refendar von Herrn Groß&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://dreckig.twoday.net/topics/Stramm+in+Hamm/&quot;&gt;zurück zu Stramm in Hamm&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Eggi</dc:creator>
    <dc:subject>Trash</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Eggi</dc:rights>
    <dc:date>2006-03-23T09:40:06Z</dc:date>
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